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  • Noch drei Wochen bis zum Start von "Hamburg räumt auf!" (27.02.2015)
    Heute, am Freitag, dem 27. Februar 2015, sind es noch genau drei Wochen bis zum Start der größten Stadtputzaktion Deutschlands. "Hamburg räumt auf!", die hamburgweite Frühjahrsputzaktion der Stadtreinigung Hamburg (SRH), geht vom 20. bis zum 29. März 2015 in die 18. Runde. Knapp 40.000 Freiwillige haben sich schon für "Hamburg räumt auf!" angemeldet. Die SRH ruft auch weiterhin motivierte Vereine, Initiativen und andere Interessierte dazu auf, öffentliche Flächen wie Spielplätze, Schulhöfe oder Grünanlagen abseits der Straßen aufzupolieren und ihre Stadt somit noch schöner zu machen.

    Schon mit dabei sind Initiativen mit so kreativen Namen wie "Die famosen Vier", "Oldies gegen Müll", "Was ist das? Müll!", "Müllpiraten", "Müllhasen Ochsenwerder" und "Die wilden Waldtrolle". Mitmachen lohnt sich: Alle Teilnehmer haben die Aussicht auf über 400 spannende Sach- und Erlebnispreise, die zahlreiche Unternehmen spendiert haben. Der Wettbewerb um den Aufräum-Preis "Hamburger Perle" läuft ab dem 20. März auf www.facebook.com/hamburgraeumtauf. Der Gewinner erhält zudem einen von einer Hamburger Bank gestifteten 250 Euro Geschenkgutschein. Weiter Informationen dazu auf http://www.hamburg-raeumt-auf.de/aufraeumperle.php.

    Die Stadtreinigung Hamburg stellt allen Freiwilligen kostenlos Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und kümmert sich um die umwelt- und fachgerechte Entsorgung des gesammelten Abfalls.

    "Hamburg räumt auf!" ist eine Gemeinschaftsaktion der Stadtreinigung Hamburg und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Hamburg e.V. Die Aktion ist Partner der weltweiten Kampagne "Clean up the world“ sowie der norddeutschen Initiative „Der Norden räumt auf“.
  • Winterdiensteinsatz seit 6 Uhr (25.01.2015)
    Hammerbrook, 7.00 Uhr: Rund 100 Einsatzkräfte des Winterdienstes sind mit ihren Streuwagen seit etwa 6 Uhr unterwegs. Sie streuen die wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Buslinien sowie die Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen mit Streusalz. Trotz des Einsatzes sollten Verkehrsteilnehmer heute Vormittag vorsichtig fahren.

    In der Nacht legte sich eine hauchdünne Schneedecke auf Fahrbahnen und Gehwege, im Süden Hamburg etwas mehr. Bei Oberflächentemperaturen zwischen minus 1 und minus 2 Grad Celsius bleibt der Schnee noch liegen. Vormittags werden die Temperaturen über den Gefrierpunkt steigen und die leichte Schneedecke tauen, weitere Niederschläge sind nicht vorausgesagt.

    Schnee und Eis auf Gehwegen müssen in Hamburg die Anlieger entfernen. Das gilt ausnahmslos und überall in Hamburg von der kleinen Wohnstraße bis zur Fußgängerzone. Schnee muss sofort nach Ende des Schneefalls geräumt, Glätte unmittelbar nach Eintritt abgestreut werden (mindestens 1 m breit, bei starkem Fußgängerverkehr z. B. in Fußgängerzonen ggf. mehr, bei Eckgrundstücken bis zur Bordsteinkante). Auf Gehwegen dürfen keine Tausalze (z. B. Streusalz aus dem Baumarkt) verwendet werden. Auf Gehwegen dürfen Anlieger nur abstumpfende Stoffe wie zum Beispiel feinkörnigen Kies, Sand oder Splitt streuen. Bei Schneefall oder Glättebildung nach 20 Uhr hat der Anlieger für seinen "Winterdienst" auf dem Gehweg Zeit bis morgens 8.30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 9.30 Uhr.
  • Vorbeugender Einsatz: Winterdienst gegen Schnee (24.01.2015)
    Hammerbrook, 8.00 Uhr: Rund 100 Einsatzkräfte des Winterdienstes sind mit ihren Streuwagen seit etwa 6 Uhr unterwegs. Sie streuen vorbeugend auf den wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Buslinien Streusalz, bevor gegen 9.30 Uhr der erste Schnee fallen wird. Auf dem Wetterradar ist die von Westen heranziehende Schneefront sehr gut zu erkennen, so dass es heute Sinn macht, vorausschauend tätig zu werden. Weitere 800 Einsatzkräfte stehen in Rufbereitschaft für die Sicherung von Kreuzungsbereichen, "Zebrastreifen", Bushaltestellen, verkehrswichtigen Gehwegen ohne Anlieger und einer Auswahl verkehrswichtiger Radwege. Trotz des Einsatzes sollten Verkehrsteilnehmer heute vorsichtig fahren.

    Die bereits tätigen 100 Einsatzkräfte mit ebenso vielen Fahrzeugen sichern zunächst wichtige Hauptverkehrsstraßen, Strecken mit Buslinienverkehr (2.650 Kilometer) und 1.500 Busbuchten. Danach werden die Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen gesichert (rund 710 km). Ein Streudurchgang dauert mindestens dreieinhalb Stunden, ist aber abhängig von Witterung und Verkehr.

    Schnee und Eis auf Gehwegen müssen in Hamburg die Anlieger entfernen. Schnee muss sofort nach Ende des Schneefalls geräuumt, Glätte unmittelbar nach Eintritt abgestreut werden (mindestens 1 m breit, bei starkem Fußgängerverkehr z. B. in Fußgängerzonen ggf. mehr, bei Eckgrundstücken bis zur Bordsteinkante). Auf Gehwegen dürfen keine Tausalze (z. B. Streusalz aus dem Baumarkt) verwendet werden, sondern nur abstumpfende Stoffe.
  • Winterdiensteinsatz gegen Schnee - die Bilanz (24.01.2015)
    Hammerbrook, 18.30 Uhr: Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg war mit rund 900 Einsatzkräften am Sonnabend, dem 24. Januar 2015 im Einsatz. Bereits ab 6 Uhr morgens - mehr als drei Stunden vor Beginn des Schneefalls - streuten rund 100 Einsatzkräfte mit ihren Streuwagen vorbeugend die wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Buslinien sowie die Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen mit Streusalz. Auf dem Wetterradar war die heranziehende Schneefront sehr gut zu erkennen. Die letzten Fahrer werden gegen 20 Uhr den Einsatz beenden, dann werden fast alle dieser Strecken zweimal gestreut und so etwa 6.800 Kilometer zurückgelegt sein. Weitere 800 Einsatzkräfte sicherten von 12.30 Uhr bis etwa 18.30 Uhr die meisten der 8.700 Kreuzungsbereiche und "Zeb-rastreifen", 4.000 Bushaltestellen, rund 650 Kilometer verkehrswichtige Gehwege ohne Anlieger und eine Auswahl verkehrswihtiger Radwege (150 Streukilometer).

  • Ab 13. Januar anmelden bei "Hamburg räumt auf!" (08.01.2015)
    "Hamburg räumt auf!", die hamburgweite Frühjahrsputzaktion der Stadtreinigung Hamburg (SRH), geht vom 20. bis zum 29. März 2015 in die 18. Runde. Motivierte Vereine, Initiativen und andere Interessierte sind aufgerufen, die Flächen auf Spielplätzen, Schulhöfen oder in Grünanlagen abseits der Straßen aufzupolieren und ihre Stadt somit noch schöner zu machen. Anmelden können sich alle Putzteufel ab 13. Januar unter hamburg-raeumt-auf.de oder telefonisch unter der Nummer 25 76 - 25 73.

    Den Startschuss zum Großreinemachen macht die Aufstellung eines übergroßen Mülleimers auf dem Wandsbeker Marktplatz am 13. Januar. Danach wandert der Mülleimer der Firma VIPP bis zum Ende der Aktion durch zwei weitere Bezirke.

    Wer sich jetzt anmeldet und mitmacht hat Aussicht auf über 400 tolle Sach- und Erlebnispreise, die zahlreiche Unternehmen spendiert haben. Die Putzinitiative, die auf der Facebook-Aktionsseite ein Foto ihrer Aktion einstellt und überzeugend darstellt, was ihre Initiative von anderen unterscheidet, wird mit dem Aufräum-Preis "Hamburger Perle" ausgezeichnet. Die meisten "Likes" der Facebook-Fans von "Hamburg räumt auf!" entscheiden. Interessierte können sich zudem auf der Seite austauschen und Aufräum-Partner finden.

    Die Stadtreinigung Hamburg stellt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Handschuhe und Müllsäcke kostenlos zur Verfügung und kümmert sich um die umwelt- und fachgerechte Verwertung und Entsorgung des gesammelten Abfalls.

    "Hamburg räumt auf!" ist eine Gemeinschaftsaktion der Stadtreinigung Hamburg und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Hamburg e.V. Die Aktion ist Partner der weltweiten Kampagne "Clean up the world" sowie der norddeutschen Initiative "Der Norden räumt auf".
  • Neue Öffnungszeiten und mehr in der Stadtreinigungsbroschüre INFO 2015 (06.01.2015)
    Bis spätestens 16. Januar erhalten alle Hamburger Haushalte per Post die aktuelle Informationsbroschüre "Info 2015" der Stadtreinigung Hamburg mit allen Informationen zur Wertstofftrennung, Abfallentsorgung und Sauberkeit in Hamburg. Die Broschüre nennt Adressen, Öffnungszeiten und Gebühren der Recyclinghöfe sowie wichtige Telefonnummern der Stadtreinigung Hamburg. Insbesondere die geänderten Öffnungszeiten der Recyclinghöfe sind für sehr viele Hamburgerinnen und Hamburger interessant. Statt bislang zwei sind nun vier der zwölf Recyclinghöfe montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr geöffnet (Harburg, Neuländer Kamp 6 / Bahrenfeld, Rondenbarg 52 a / Hummelsbüttel, Lademannbogen 32 / Tonndorf, Rahlau 71). Die anderen acht Recyclinghöfe haben montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Am Sonnabend nehmen alle Höfe nach wie vor von 8 bis 14 Uhr Wert- und Problemstoffe sowie Sperrmüll an.

    Die Broschüre mit wichtigen Hinweisen zum nachhaltigen Umgang mit Wert- und Problemstoffen und mit Haus- und Sperrmüll ist auch auf allen Recyclinghöfen erhältlich. Ein Download der Broschüre ist ab sofort auf der Website der SRH unter http://www.stadtreinigung-hh.de im Untermenü "Über uns/Publikationen" möglich.

    Haushalte, die von der Post bis einschließlich 16. Januar keine "Info 2015" im Briefkasten hatten, können dies der Stadtreinigung Hamburg ab 19. Januar unter der Telefonnummer 25760 mitteilen.
  • Hamburgs Entsorgungssicherheit für die Zukunft gesichert (16.12.2014)
    Der Senat stimmt dem Kauf der Müllverwertungsanlage Borsigstraße durch die Stadtreinigung zu. Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt: "Die Stadtreinigung fährt ihre Müllverbrennungskapazitäten auf das für die Entsorgungssicherheit Hamburg notwendige Maß zurück und modernisiert gleichzeitig ihren Anlagenbestand. Die Kapazitäten für die Restmüllverbrennung werden an die Recycling-Offensive angepasst, die ja bis 2020 und darüber hinaus weitergehen soll."

    Prof. Dr. Rüdiger Siechau, SRH-Geschäftsführer: "Der Liefervertrag zwischen der SRH und der MVB war nach 20jähriger Laufzeit am 28. Februar 2014 ausgelaufen. In der Borsigstraße können jährlich rund 320.000 t Restmüll umweltgerecht energetisch verwertet werden. Dabei wird Fernwärme erzeugt, die ins Hamburger Netz eingespeist wird. Die 41 Jahre alte Anlage Stellinger Moor müsste demnächst aufwendig erneuert und könnte trotzdem nicht so wirtschaftlich wie die Anlage Borsigstraße betrieben werden. Stellinger Moor soll daher im kommenden Sommer stillgelegt werden. Mit dem Kauf der Müllverbrennungsanlage Borsigstraße übernimmt die SRH auch die rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Team vom Stellinger Moor soll möglichst im SRH-Konzern weiterarbeiten. Es wird in beiden Fällen keine betriebsbedingten Kündigungen geben."

    Die schon seit Jahren gemeinsam von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und der SRH betriebene Recycling-Offensive wird konsequent fortgesetzt. Durch immer mehr Getrenntsammlung und dem damit verbundenen Ausbau des Recyclings von beispielsweise Altpapier, Altglas, Bio- und Grünabfällen konnte die Menge des jährlich thermisch zu behandelnden Restmülls aus privaten Haushaltungen seit 2007 bereits um etwa 90.000 Tonnen gesenkt werden. Im gleichen Zeitraum ist die Summe der jährlich über die gelbe, blaue und grüne Tonne erfassten Wertstoffe um rund 54.000 Tonnen gestiegen. Allein mit der flächendeckenden Einführung der Hamburger Wertstofftonne und der getrennten Bioabfallerfassung konnten von 2010 bis 2014 durch das Recycling der Wertstoffe und die Erzeugung von Biomethan und Kompost aus den Bio- und Grünabfällen nahezu eine Million Tonnen CO2 eingespart werden.

    Trotzdem ist die thermische Behandlung des verbleibenden Restmülls in modernen Müllverbrennungsanlagen auch in Zukunft eine unverzichtbare Grundlage der Entsorgungssicherheit Hamburgs. Die MVB produziert bei einer maximalen Verbrennungskapazität von 320.000 Tonnen pro Jahr etwa 16 Prozent der Fernwärme für die Versorgung der Hamburger Haushalte. Die anfallende Verbrennungsschlacke wird als Ersatzbaustoff im öffentlichen und privaten Wegebau und bei Flächenbefestigungen verwertet, Metalle werden nach dem Verbrennungsprozess sauber aussortiert und der Verwertung zugeführt.

    "Der Kauf der MVB und der weitere Ausbau von Getrenntsammlung und Recycling sind kein Gegensatz", fasst SRH-Geschäftsführer Professor Dr. Siechau zusammen. "Die MVB im Eigentum der öffentlichen Hand ist Grundlage für die Entsorgungssicherheit Hamburgs sowie für die Gebührenstabilität. Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, die MVB in den SRH-Konzern zu integrieren."
  • Abfuhrtermine wegen Weihnachten und Neujahr verschoben (12.12.2014)
    An den Weihnachtsfeiertagen und an Neujahr fallen die Müllabfuhr der Stadtreinigung Hamburg (graue Hausmüll-, grüne Biotonnen) und die Wertstoffsammlung der WERT GmbH (gelbe Hamburger Wertstofftonnen und -säcke) sowie die Leerung der blauen Papiertonnen aus. ACHTUNG: Bei den sich daraus ergebenden Verschiebungen gibt es Unterschiede für die unterschiedlichen Gefäßarten. Die Stadtreinigung Hamburg empfiehlt die Nutzung ihres Online-Abfuhrkalenders mit Erinnerungsfunktion per Mail. Die Recyclinghöfe haben an den Feiertagen einschließlich an Heiligabend und am Silvestertag geschlossen!

    * graue Hausmüll- und grüne Biotonnen:

    In den Tagen vor Weihnachten kommt die Müllabfuhr einen Tag früher als üblich. Für Montag, den 22. Dezember, kommt die Müllabfuhr schon am Sonnabend, dem 20. Dezember. Für den 2. Weihnachtsfeiertag, dem 26. Dezember, kommt die Müllabfuhr einen Werktag später. Gleiches gilt für den 1. und 2. Januar 2015. Letzter verschobener Abfuhrtag ist Sonnabend, der 3. Januar 2015, für Freitag, den 2. Januar 2015. Nicht verschoben werden die Abfuhren vom 29. bis zum 31. Dezember.

    * gelbe Hamburger Wertstofftonnen und -säcke, blaue Papiertonnen sowie Straßensammlung für Altpapier (in einigen Ortsteilen):

    Hier beginnen die Verschiebungen erst nach Weihnachten. Die Abfuhren werden grundsätzlich nachgeholt. Abfuhren für den ersten und zweiten Weihnachtstag finden zwei Tage später statt. Für Freitag den 26. Dezember ersatzweise am Montag, dem 29. Dezember. Bis Silvester kommt die Wertstoffabfuhr einen Tag später als üblich, ab Silvester dann wieder zwei Tage später. In der Woche vom 5. bis 9. Januar schließlich kommt die Wertstoffabfuhr wieder einen Tag später als üblich.


    Die Verschiebungen im Überblick:


    * graue Hausmüll- und grüne Biotonnen:

    üblicher Termin -> verschoben auf

    Montag , 22.12.2014 -> Sonnabend, 20.12.2014
    Dienstag, 23.12.2014 -> Montag, 22.12.2014
    Heiligabend (Mi), 24.12.2014 -> Dienstag, 23.12.2014
    1. Weihnachtstag (Do), 25.12.2014 -> Heiligabend (Mi), 24.12.2014
    2. Weihnachtstag (Fr), 26.12.2014 -> Sonnabend, 27.12.2014
    Montag, 29.12.2014 -> keine Verschiebung
    Dienstag, 30.12.2014 -> keine Verschiebung
    Mittwoch , 31.12.2014 -> keine Verschiebung
    Neujahr (Do), 01.01.2015 -> Freitag, 02.01.2015
    Freitag, 02.01.2015 -> Sonnabend, 03.01.2015


    * gelbe Hamburger Wertstofftonnen und -säcke sowie blaue Papiertonnen:

    üblicher Termin -> verschoben auf

    Montag, 24.12.2014 -> keine Verschiebung
    1. Weihnachtstag (Do), 25.12.2014 -> Sonnabend, 27.12.2014
    2. Weihnachtstag (Fr), 26.12.2014 -> Montag, 29.12.2014
    Montag, 29.12.2014 -> Dienstag, 30.12.2014
    Dienstag, 30.12.2014 -> Mittwoch, 31.12.2014
    Mittwoch, 31.12.2014 -> Freitag, 02.01.2015
    Neujahr (Do), 01.01.2015 -> Sonnabend, 03.01.2015
    Freitag, 02.01.2015 -> Montag, 05.01.2015
    Montag, 05.01.2015 -> Dienstag, 06.01.2015
    Dienstag, 06.01.2015 -> Mittwoch, 07.01.2015
    Mittwoch, 07.01.2015 -> Donnerstag, 08.01.2015
    Donnerstag, 08.01.2015 -> Freitag, 09.01.2015
    Freitag, 09.01.2015 -> Sonnabend, 10.01.2015
  • Recyclinghof Feldstraße am Sa. eingeschränkt geöffnet (07.11.2014)
    Der Recyclinghof Feldstraße 69 hat am Sonnabend, dem 8. November, nur von 8 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 14 Uhr geöffnet. Grund für die Schließung in der Zwischenzeit ist eine komplette Sperrung der Feldstraße wegen eines Heimspiels des FC St. Pauli. Die Stadtreinigung Hamburg bitte ihre Kunden, an diesem Tag auf den Recyclinghof Rondenbarg 52 a in Bahrenfeld auszuweichen. Dieser Recyclinghof hat wie alle anderen Recyclinghöfe von 8 bis 14 Uhr durchgehend geöffnet.

  • Die Laubschlacht geht los (23.10.2014)
    Stürmische Böen und viel Regen fegen das Laub von den Bäumen - und die Stadtreinigung Hamburg fegt das Laub von den Straßen, denn nasses Laub bedeutet Rutschgefahr für Fußgänger, Rad- und Autofahrer. Deshalb arbeiten die mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Reinigungsdienstes der Stadtreinigung Hamburg mit Hochdruck daran, die bis zu 15.000 Tonnen (t) Laub der rund 250.000 Hamburger Straßenbäume zu beseitigen.

    Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) setzt zur Laubbeseitigung ein:

    * 120 Elektro-Blasgeräte, Einsatz hauptsächlich bei trockener Witterung, am frühen Vormittag und in Wohngebieten; Leistung: 750 W (1 PS), Gewicht 2,6 Kilo, Luftgeschwindigkeit bis zu 220 km/h, mit einer separaten Lithium-Ionen-Batterie, die mit Tragegurt auf dem Rücken getragen wird, Schallpegel: 80 dB(A), das entspricht der normalen Lautstärke am Rande einer Straße
    * ca. 60 Blasgeräte mit Verbrennungsmotor, davon 40 Stück geräuschreduzierte 4-Takt-Ottomotoren (Einsatz bei nassem und schwerem Laub, um die Gefahren auf Wegen so schnell wie möglich zu beseitigen) ca. 65 cm³, Leistung: 2,5 kW (3,4 PS), Gewicht: 9,7 Kilo, Luftgeschwindigkeit: bis zu 290 km/h, Schallpegel: 97 dB(A)
    * 12 Spezial-Container mit Saugrüsseln, Modell: SC 2500 (Fa. TRILO), an Großcontainern angebracht, Saugschlauch Durchmesser: 35 cm, Leistung: 47 kW (61 PS), Luftgeschwindigkeit: bis zu 230 km/h (390 m³ Luft/min.), Containergröße: 26 - 30 Kubikmeter
    * 95 Klein-LKW, Doppelkabiner und Einzelkabiner mit Platz bis 6 Personen, Kipper-Pritsche, Fassungsvermögen: rund 10 Kubikmeter
    * 12 Sauggeräte als Anhänger für Klein-Lkw, Modell: F 625 (Fa. Fischer), per Anhängerkupplung mit Klein-Lkw verbunden, Saugschlauch Durchmesser: 20 cm, Leistung: 8,1 kW (10,5 PS)
    * 38 große Kehrmaschinen, Fassungsvermögen: 6 Kubikmeter, Leistung des Aufbaumotors: 103 kW (134 PS) für alle Aufbauten (auch Hydraulik etc.), Saugschlauch 20 cm Durchmesser
    * 5 kleine Kehrmaschinen - Schmidt Swingo, Fassungsvermögen: 1,8 Kubikmeter, Einsatz hauptsächlich auf Gehwegen,
    * 32 kleine Gehwegkehrmaschinen, Fassungsvermögen: 1,1 Kubikmeter , Einsatz auf Gehwegen, keine seitliche Saugvorrichtung
    * 1 mittlere Kehrmaschine, Fassungsvermögen: 4 m³. Leistung des Aufbaumotors: 28 kW für alle Aufbauten (auch Hydraulik etc.), Saugschlauch Durchmesser: 20 cm

    Im eigenen Garten ist die maschinelle Laubbeseitigung nicht sinnvoll, zumal hier auch häufig Laubsauger eingesetzt werden, die das Laub einschließlich der Kleinlebewesen aufsaugen und häckseln.

    Die jährliche Laubmenge zwischen 12.000 und 15.000 Tonnen (t) reicht, um rund 300.000 Standard-Mülltonnen (120 Liter) zu füllen. Würde man diese Tonnen aufeinander stellen, wäre der entstandene Turm rund 32-mal so hoch wie der Mount Everest, der mit 8.848 Metern höchste Berg der Erde. Nebeneinandergestellt reichten die mit Laub gefüllten Mülltonnen von Hamburg bis nach Hannover.

    * Was geschieht mit dem Laub?

    Das gesammelte Laub wird in einer Spezialanlage der Firma ETH Umwelttechnik in Hamburg-Veddel (http://www.eth-umwelt.de) gereinigt und für die Kompostierung vorbereitet oder zu Pellets verpresst, hygienisiert und in der Landwirtschaft als Bodenverbesserer eingesetzt.

    * Wer muss das Laub wo entfernen?

    Überall dort, wo die SRH das ganze Jahr über gegen Gebühr den Gehweg reinigt (rund 4.120 Kilometer Fahrbahnreinigungsstrecke pro Woche und rund 3.480 Kilometer Gehwegstrecke pro Woche), entfernt sie auch im Herbst das anfallende Laub. Anwohner, die ihren Gehweg selbst reinigen (rund 3.200 Kilometer) und keine Gehwegreinigungsgebühren bezahlen, müssen Laub auf den Gehwegen allerdings auf eigene Kosten entsorgen. Dabei ist es unwichtig, woher das Laub auf den Gehwegen stammt: Auch Laub, das von "städtischen" Bäumen auf den Gehweg fällt, müssen die reinigungsverpflichteten Anwohner zusammenfegen und entsorgen. Dort, wo die Stadtreinigung die Gehwege gegen Gebühr reinigt, sammelt und entsorgt sie auch das Laub.

    Reinigungsverpflichtete Anwohner, die Laub am Fahrbahnrand oder in Rinnsteinen ablagern, handeln ordnungswidrig und fahrlässig, denn bei starken Regenfällen verstopfen Laubhaufen die Sieleinläufe (Gullys) und es kann zu Überschwemmungen auf den angrenzenden Grundstücken kommen.

    Doch auch Gartenbesitzer und Anlieger, die keine Gebühren für die Gehwegreinigung bezahlen und somit das Laub vor ihren Grundstücken selbst zusammenfegen und umweltgerecht entsorgen müssen, stehen vor einer wichtigen Frage: Wohin mit all dem Laub?

    * Tipps für Gartenbesitzer/-innen und reinigungspflichtige Anlieger

    -> Besonders günstig und praktisch ist die grüne Biotonne, die es schon für 1,72 Euro pro Monat gibt (80 Liter Volumen, 14-tägliche Leerung).
    -> Alle Hamburger Recyclinghöfe nehmen pro Anlieferung bis zu einem Kubikmeter Laub gebührenfrei an, der angefangene zweite und dritte Kubikmeter kostet je 1,00 Euro Gebühr.
    -> Umweltgerecht und bequem ist auch die Entsorgung über den Laubsack. Er fasst 100 Liter und ist auf allen Recyclinghöfen, bei der mobilen Problemstoffsammlung und in vielen Drogeriemärkten (z. B. Budnikowsky) für 1,00 Euro pro Stück erhältlich. In jedem Stadtteil gibt es fünf feste Abholtermine für Laubsäcke, die sich von Stadtteil zu Stadtteil unterscheiden. Die ausschließlich mit Laub gefüllten gebührenpflichtigen Laubsäcke der SRH können also zu festen Terminen (Tag der Abfuhr) oder am Vorabend an den Fahrbahnrand zur Abholung gestellt werden. Die Termine stehen auf der Internetseite der Stadtreinigung Hamburg unter der Adresse www.stadtreinigung-hh.de.
    Unvorhersehbare Nachfröste, Stürme und Starkregen beschleunigen den Laubfall. Die Stadtreinigung Hamburg bittet deshalb um Verständnis, wenn sie unter diesen Umständen aus Kapazitätsgründen bereitgestellte Laubsäcke erst ein paar Tage später abholen kann als in der Tabelle angegeben. Arbeitstäglich sind 14 Sammelteams in Hamburg unterwegs.
    -> Besonders umweltfreundlich ist das Kompostieren von Laub vor Ort. Im eigenen Garten erzeugter Kompost schließt den biologischen Nährstoffkreislauf und verbessert die Bodenqualität nachhaltig. Laubhaufen im Garten sind außerdem für Igel und andere Nützlinge wichtige Winterquartiere (http://www.igelkomitee-hamburg.de). Auf Rabatten ist Laub ein guter Winterschutz für Stauden und sollte deshalb dort liegen bleiben.

    Achtung! Blaue, schwarze oder gelbe mit Laub gefüllte Säcke nimmt die Stadtreinigung Hamburg nicht mit, da für diese Säcke keine Entsorgungsgebühren entrichtet wurden. Die Ablagerung dieser Säcke am Straßenrand ist eine Ordnungswidrigkeit.

    * Schädlinge im Laub

    Die Kastanien-Miniermotte (Cameraria ohridella) löst die "Kastanienkrankheit" aus, die vor allem bei der weißblühenden Rosskastanie ein frühzeitiges Abwerfen der Blätter verursacht. Ursache der sogenannten Blattbräune ist der Bräunepilz (Guignardia aesculi). Auch dieser ist in Hamburg verbreitet. Kastanienlaub, das von einem der beiden Schadorganismen befallen wurde, sollte nicht vor Ort kompostiert, sondern über den gebührenpflichtigen Laubsack, die grüne Bio-, die graue Restmülltonne oder den weißen Sack der Stadtreinigung entsorgt werden. Sonst kann sich der Befall ausbreiten.

    Ein dritter auffälliger Schädling an Hamburger Straßenbäumen ist die Wollige Napfschildlaus (Pulvinaria regalis), die vor allem die Stämme und Zweige von Linden und Ahorn mit weißen Eisäcken bedeckt. Dieses Laub kann allerdings bedenkenlos kompostiert werden, da die Eisäcke in der Laubzeit in der Regel leer sind.
  • Alpen in Hamburg: Alphornruf auf dem Energieberg (22.10.2014)
    Am Sonnabend, dem 25. Oktober, findet um 16 Uhr auf dem Energieberg Georgswerder ein kostenloses Konzert des "Alphorntrio Königsgrund" statt. Gespielt werden Volkslieder, wie das traditionelle Stück "Alphornruf" und Klassiker einer hierzulande fast unbekannten Musikkultur. Das Alpentrio versprüht bayerisches Feeling und zaubert eine Stunde lang echtes Alpenflair bei toller Aussicht auf den Sonnenuntergang und Hamburg. Anlässlich des Konzerts hat der Berg an der Fiskalischen Straße 2 an diesem Tag zwei Stunden länger, also bis 20 Uhr, geöffnet. Das Konzert findet auch bei schlechtem Wetter statt.

    Je nach Tonart beträgt die Länge der Alphörner zwischen 2,45 und 4,05 Meter. Für den Transport der Alphörner werden diese meist in drei Teile auseinander gebaut. Die Stadtreinigung Hamburg freut sich über viele Gäste bei der letzten Vorstellung auf dem Energieberg in dieser Saison. Vom 1. November bis zum 31. März bleiben der Energieberg und das Informationszentrum der Stadtreinigung Hamburg geschlossen.

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    Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg, Öffnungszeiten: 1.4 bis 31.10., Di bis So: 10- 18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr), Öffentliche Führungen: Fr: 15.30 Uhr, Sa/So: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter energieberg@srhh.de

    Mit Bus und Bahn erreichen Sie den Energieberg und das Informationszentrum wie folgt: Buslinie 154 alle 20 Minuten ab den Bahnhöfen Berliner Tor, Wilhelmsburg oder Harburg, Haltestelle Fiskalische Straße.
  • Neues Design beim STILBRUCH-Bus - Halbe Million Bücher gratis verteilt (13.10.2014)
    Eine halbe Million Bücher haben das Gebrauchtwarenkaufhaus STILBRUCH und die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG (VHH) seit April 2010 an fahrende Leseratten verteilt. Diese runde Zahl nahm STILBRUCH zum Anlass, das Design eines der beiden Linienbusse zu modernisieren, mit dem das Gebrauchtwarenkaufhaus seit mehr als vier Jahren wirbt. Der neue STILBRUCH-Bus, der auf der Metrolinie 3 unterwegs ist, sieht aus wie eine Zeitmaschine.

    Der sogenannte "Steampunk"-Stil vereint moderne, technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters. Dadurch entsteht ein Retro-Look, ganz im Sinne der Werbebotschaft von STILBRUCH: Das Kaufhaus für "Modernes von gestern". "Der Bus drückt genau das aus, was wir unseren Kunden bieten", freute sich STILBRUCH-Betriebsleiter Roman Hottgenroth bei der Vorstellung des neu gestylten Busses. "In unseren beiden Filialen in Altona und Wandsbek gibt es ja täglich Zeitreisen, und zwar auch in die Zukunft: Direkte Wiederverwendung steht ganz oben in der Hierarchie der Abfallrichtlinie des europäischen Parlaments."

    Zeitgleich gab es das Bücher-Bus-Jubiläum zu feiern: Eine halbe Million gebrauchte Bücher hat das schräg-schrille Kaufhaus seit April 2010 an die VHH geliefert. In den Bussen der VHH werden die Bücher in speziellen Bücherregalen den Fahrgästen kostenlos angeboten. Sie können während ihrer Fahrt im Bus lesen oder ein Buch kostenlos mit nach Hause nehmen. "Unsere Bücher-Busse sind in der Metropolregion Hamburg etabliert und kaum noch wegzudenken", bilanziert Martin Beckmann, Sprecher der VHH und Leiter Kundenservice. "Unsere Kunden sind begeistert von diesem Zusatznutzen, der ihnen täglich geboten wird."

    Die beiden STILBRUCH-Filialen in der Ruhrstraße 51 in Altona und in der Helbingstraße 63 in Wandsbek erhalten täglich Nachschub an Möbeln, Hausrat und Nippes von der schonenden Sperrmüllabfuhr der Stadtreinigung Hamburg.
  • Halbzeit bei Spielzeugsammung - Noch bis zum 31. Oktober spenden (08.10.2014)
    Dreieineinhalb Wochen nach dem Beginn der Spielzeugsammlung ziehen die Stadtreinigung Hamburg und ihr Partner Hamburger Toys Company eine Halbzeitbilanz: Bisher gaben die Hamburgerinnen und Hamburger mehr als 23 Kubikmeter Spielzeug ab. Diese Menge passt in etwa in einen 20-Fuß-Hochsee-container, wie man ihn aus dem Hafen kennt. Die Qualität des Spielzeugs ist gut, von Lego über Dreiräder bis zu Puppen ist alles dabei. Es dürfte nur etwas mehr sein, damit am Ende mindestens die übliche Menge von etwa drei Hochsee-Containern zusammenkommt. Langzeitarbeitslose arbeiten das Spielzeug in der Hamburger Toys Company auf und verschenken es an Bedürftige in Krankenhäusern, Kindergärten und Frauenhäusern.

    Noch bis zum 30. Oktober nehmen die folgenden Recyclinghöfe Spielsachen an:
    * Bahrenfeld: Rondenbarg 52 a, Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * Billstedt: Rotenbrückenweg 32, Mo: 8-19, Di-Fr: 8-16, Sa: 8-14 Uhr
    * Harburg: Neuländer Kamp 6, Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * Hummelsbüttel: Lademannbogen 32, Mo: 8-19, Di-Fr: 8-16, Sa: 8-14 Uhr
    * Neugraben-Fischbek: Am Aschenland 11, Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * Osdorf: Brandstücken 36, Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * Sasel: Volksdorfer Weg 196, Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * St. Pauli: Feldstraße 69, Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-14 Uhr

    Auch die beiden Filialen des Gebrauchtwarenkaufhauses STILBRUCH sammeln:
    * Bahrenfeld: Ruhrstraße 51, Mo-Sa: 10-18 Uhr
    * Wandsbek: Helbingstraße 63, Mo-Sa: 10-18 Uhr

    Neu dabei ist das Informationszentrum auf dem Energieberg Georgswerder:
    * Georgswerder: Fiskalische Straße 2, Di-So: 10-18 Uhr
  • Tag der Deutschen Einheit: Abfuhr einen Tag später (24.09.2014)
    Am Tag der Deutschen Einheit, Freitag, dem 3. Oktober, fallen die Müllabfuhr der Stadtreinigung Hamburg (graue Hausmüll- und grüne Biotonnen) und die Wertstoffsammlung der WERT GmbH (gelbe Hamburger Wertstofftonnen und -säcke) sowie die Abfuhr der blauen Papiertonnen aus. Dafür kommen die Müllmänner am Sonnabend, dem 4. Oktober.

    Alle Terminverschiebungen sind auch in der Broschüre INFO 2014 veröffentlicht. Außerdem sind sie online unter http://www.stadtreinigung-hh.de oder telefonisch unter Tel. 25760 abrufbar. Im Online-Abfuhrkalender der Stadtreinigungswebsite und der Stadtreinigungs-App werden übrigens alle Terminverschiebungen berücksichtigt: Wer einmal die Adresse eingibt und die Erinnerungen abonniert, wird immer rechtzeitig vor dem nächsten Abfuhrtermin informiert.
  • Skyline-Run rund um den Energieberg (16.09.2014)
    Auf dem Energieberg Georgswerder findet am Sonntag, dem 21. September 2014, ein im wahrsten Sinne "überragender" Lauf für Jedermann und Jederfrau statt: Beim Skyline-Run über 3,0 oder 5,2 oder gar 10,2 Kilometer gibt es auf dem spektakulären Horizontweg einen 360-Grad-Ausblick über Europas größte Flussinsel und ganz Hamburg. Beim Lauf der der Feuer- und Rettungswache Wil-helmsburg und der BSG Leichtathletik der Feuerwehr Hamburg machen neben Profis auch Laufanfänger mit. Der Erlös der Veranstaltung geht an das "Kann Mann"-Projekt. Es soll jungen Männern ab 16 Jahren mit Haupt- oder Realschulabschluss eine attraktive Perspektive entwickeln helfen.

    Anmeldungen zum Skyline-Run sind noch möglich, Anfeuerungen sind erwünscht. Weitere Infos unter skyline-run.de. Die Startzeiten:

    13.00 Uhr: Start 3 Kilometer Distanz
    13.40 Uhr: Start 5,2 Kilometer Distanz
    14.30 Uhr: Start 10,2 Kilometer Distanz

    Da nur 30 Parkplätze direkt auf dem Energieberg vorhanden sind, wird empfohlen am Veranstaltungstag mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad anzureisen. Das Informationszentrum der Stadtreinigung Hamburg und die aktuelle Ausstellung "Global Players - Spielzeug aus Afrika" sind auch während der Läufe geöffnet.

    ___________________________________________________________________

    Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg, Öffnungszeiten: 1.4 bis 31.10., Di bis So: 10- 18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr). Öffentliche Führungen: Fr: 15.30 Uhr, Sa/So: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter energieberg@srhh.de

    Mit Bus und Bahn erreichen Sie den Energieberg und das Informationszentrum wie folgt: Buslinie 154 alle 20 Minuten ab den Bahnhöfen Berliner Tor, Wilhelmsburg oder Harburg, Haltestelle Fiskalische Straße.
  • Fabian Boll startet Spielzeugsammlung in Hamburg (15.09.2014)
    FC St. Pauli-Legende Fabian Boll startete heute auf dem Recyclinghof Ronden-barg 52 a in Bahrenfeld die Spielzeug-Sammelaktion der Stadtreinigung Hamburg und der "Hamburger Toys Company". Als Botschafter des Vereins WEISSER RING e.V. gab er den Startschuss zum Mitmachen. Ab sofort und noch bis zum 30. Oktober sammeln acht Recyclinghöfe, die beiden STILBRUCH-Filialen und das Informationszentrum auf dem Energieberg Georgswerder gebrauchtes Spielzeug. Langzeitarbeitslose arbeiten das Spielzeug anschließend auf und verschenken es noch vor Weihnachten an Bedürftige in Krankenhäusern, Kindergärten und Frauenhäusern.

    "Als Sportler und Vater ist mir sehr bewusst, wie unverzichtbar Spielsachen in der Kindheit sind, die die Kreativität, die Bewegung und das körperliche Bewusstsein fördern", so Fabian Boll. "Deshalb unterstütze ich es gern, dass ungenutztes Spielzeug dahin kommt, wo es gebraucht und sogar freudig erwartet wird. Leider können sich viele Familien gutes Spielzeug für ihre Kinder gar nicht leisten, für Flüchtlingskinder jedoch ist es fast unerreichbar. Dass Kinderglück sogar kostenlos zu haben ist, beweist diese Sammelaktion. Ich bin mir sicher: Wer immer seinem Kind sagt, es könne mit seinem ungenutzten Spielzeug weniger vom Glück begünstigte Kinder glücklich machen, der wird das große Spenderherz seiner Kleinen zu Hause kennenlernen."

    "Der Erfolg der Sammlungen in den letzten neun Jahren kann sich sehen lassen", freute sich auch Werner Kehren, Geschäftsführer der Stadtreinigung Hamburg. "Durchschnittlich 120 Kubikmeter - das sind etwa drei bis an die Decke mit Spielzeug gefüllte Hochseecontainer - kommen bei einer solchen Sammelaktion zusammen. Ich hoffe in diesem Jahr wieder auf große Spendenbereitschaft."

    "Jährlich kommen viele tausend Hamburger Kinder in den Genuss des Spielzeugs, mit deren Aufarbeitung unsere Aktiv-Jobber beschäftigt sind", ergänzte Heinrich Fiege, Leiter der DEKRA Akademie, Projektträgerin der Hamburger Toys Company. "Wir freuen wir uns vor allem über technische Spielzeuge wie Eisenbahnen, Carrerabahnen, Lego, Duplo oder Fisher Price. Auch alte Kinderfahrräder, Roller, Dreiräder, Schaukelpferde oder Puppenhäuser machen die Kinder glücklich."

    Hans-Jürgen Kamp, Hamburger Landesvorsitzender des Vereins WEISSER RING, begründete das Engagement des Vereins zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten so: "Diese Spielzeugsammelaktion gehört für uns zur Kategorie des menschlichen Beistandes. Wenn Kinder mit ihren Müttern in Frauenhäusern wohnen und wir helfen können, diesen unschuldigen kleinen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, dann hat sich das Engagement schon gelohnt. Der WEISSE RING hat inzwischen deutlich mehr als 200.000 Kriminalitätsopfern und ihren Angehörigen menschlichen Beistand und immaterielle Hilfe geleistet."

    Noch bis zum 30. Oktober nehmen die folgenden Recyclinghöfe Spielsachen an:
    * Bahrenfeld: Rondenbarg 52 a, Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * Billstedt: Rotenbrückenweg 32, Mo: 8-19, Di-Fr: 8-16, Sa: 8-14 Uhr
    * Harburg: Neuländer Kamp 6, Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * Hummelsbüttel: Lademannbogen 32, Mo: 8-19, Di-Fr: 8-16, Sa: 8-14 Uhr
    * Neugraben-Fischbek: Am Aschenland 11, Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * Osdorf: Brandstücken 36, Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * Sasel: Volksdorfer Weg 196, Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-14 Uhr
    * St. Pauli: Feldstraße 69, Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-14 Uhr

    Auch die beiden Filialen des Gebrauchtwarenkaufhauses STILBRUCH sammeln:
    * Bahrenfeld: Ruhrstraße 51, Mo-Sa: 10-18 Uhr
    * Wandsbek: Helbingstraße 63, Mo-Sa: 10-18 Uhr

    Neu dabei ist das Informationszentrum auf dem Energieberg Georgswerder:
    * Georgswerder: Fiskalische Straße 2, Di-So: 10-18 Uhr

    Die Hamburger Toys Company wurde im Juli 2006 als Projekt mit sozialem Charakter gegründet. Sie wird gefördert aus Mitteln der team.arbeit.hamburg. Ziel des Projektes ist es, bedürftigen Kindern und Jugendlichen in Hamburg zu helfen. Zudem bekommen Arbeitslose die Möglichkeit, ihre Berufsfähigkeit zu erhalten und damit ihre Vermittlungschancen für den ersten Arbeitsmarkt zu verbessern. Die Hamburger Toys Company hat ihren Sitz in den Räumen der DEKRA Akademie GmbH in Hamburg Harburg, Am Werder 1 und freut sich auch über direkte Anlieferung von Spielzeugen. Telefon: 32 50 37 95 0, Website: http://hamburg.dekra-toyscompany.com
  • SRH übernimmt Müllverbrennungsanlage Borsigstraße (MVB) (08.09.2014)
    Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) kauft von der Vattenfall Europe New Energy GmbH (VEN) und der EEW Energy from Waste GmbH (EEW) die Müllverwertungsanlage Borsigstraße. Der heute unterzeichnete Kaufvertrag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsgremien der beteiligten Unternehmen, des Senats und des Kartellamtes. Über den Ankauf weiterer Anteile an der MVR Rugenberger Damm verhandelt die SRH zurzeit mit der EWE Vertrieb GmbH (EWE).

    SRH, VEN und EEW einigten sich auf einen Kaufpreis von rund 78 Mio. Euro. Davon entfallen 85,5 Prozent auf die erworbenen Gesellschafteranteile von VEN und 14,5 Prozent auf die erworbenen Anteile von EEW.

    Der Liefervertrag zwischen SRH und MVB war nach rund 20-jähriger Laufzeit am 28.2.2014 ausgelaufen. Seit dem 1.3.2014 hat die SRH keinen Hamburger Hausmüll mehr in der MVB angeliefert. In der MVB können jährlich rund 320.000 t Hausmüll umweltgerecht energetisch verwertet werden. Dabei wird Fernwärme erzeugt, die ins Hamburger Netz eingespeist wird.

    SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau bezeichnet den Kauf als wegweisenden Schritt für eine langfristige Entsorgungssicherheit in Hamburg und nennt die Vorteile des Anlagenkaufs: "Mit dem Kauf der MVB, der geplanten Stilllegung der MVA Stellinger Moor sowie dem Vertragsende mit der MVA Stapelfeld (31.12.2016) vermindert die Stadtreinigung die Verbrennungskapazität um etwa ein Drittel auf 640.000 t/a. Diese deutliche Kapazitätsreduktion wird nur durch die langfristige und konsequente Fortführung der laufenden Recycling-Offensive möglich. Gleichzeitig kann die SRH die umweltgerechte Verwertung des Restmülls aus den grauen Tonnen auf die beiden modernen und leistungsfähigen Müllverwertungsanlagen MVB und MVR (Müllverwertungsanlage Rugenberger Damm) konzentrieren. Für alle Hamburgerinnen und Hamburger bedeutet dieser auch wirtschaftlich vorteilhafte Kauf der MVB langfristige Entsorgungssicherheit und gewohnte Gebührenstabilität."

    André Bandilla, Geschäftsführer der Vattenfall Europe New Energy GmbH: "Wir freuen uns, dass wir mit der Stadtreinigung Hamburg eine für alle Seiten einschließlich unserer Mitarbeiter gute Vereinbarung getroffen haben. Mit dieser modernen Anlage haben wir in den vergangenen 20 Jahren in enger Zusammenarbeit mit der Stadtreinigung Abfall aus Hamburger Haushalten verwertet. Die MVB wird dies auf neuer Grundlage auch in Zukunft tun können."

    Bernard Kemper, Vorsitzender der EEW-Geschäftsführung, freut sich über die gemeinschaftlich gefundene Vereinbarung: "Mit dieser Lösung ist die Zukunft der MVB Borsigstraße als Säule der Abfallwirtschaft in Hamburg gesichert."

    Mit dem Kauf der MVB übernimmt die SRH auch die rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MVB in den SRH-Konzern. Nach Übernahme der MVB und Schließung der MVA Stellinger Moor werden betriebsbedingte Kündigungen von Mitarbeitern ausgeschlossen.
  • Laubsackverkauf ab 1. September, Termine ab Mitte Oktober (22.08.2014)
    Ab 1. September sind die gebührenpflichtigen Laubsäcke der Stadtreinigung Hamburg erhältlich. Der Laubsack fasst 100 Liter und ist ab 1. September auf allen Recyclinghöfen, bei der mobilen Problemstoffsammlung und in vielen Budnikowsky-Filialen für 1,00 Euro pro Stück erhältlich. Die ausschließlich mit Laub gefüllten Laubsäcke können zu bestimmten Terminen ab 13. Oktober an den Fahrbahnrand zur Abholung gestellt werden. Pro Stadtteil gibt es bis zum 19. Dezember fünf Abholtermine. Die genauen Termine stehen auf den Informationsblättern, die es beim Kauf der Laubsäcke auf Recyclinghöfen und bei der mobilen Problemstoffsammlung dazu gibt, und im Internet unter der Adresse stadtreinigung-hh.de

    Alle zwölf Hamburger Recyclinghöfe nehmen pro Anlieferung bis zu einem Kubikmeter Laub gebührenfrei an, der angefangene zweite und dritte Kubikmeter kostet je 1,00 Euro Gebühr.

    Blaue, schwarze oder gelbe mit Laub gefüllte Säcke nimmt die Stadtreinigung Hamburg nicht mit, da für diese Säcke keine Gebühren entrichtet wurden. Die Ablagerung dieser Säcke am Straßenrand ist eine Ordnungswidrigkeit. Besonders praktisch für kleine Mengen Laub ist die günstige grüne Biotonne, die schon für 1,72 Euro pro Monat angeboten wird (80 Liter Volumen, 14-tägliche Leerung).
  • Einladung: Tag der offenen Tür am 17. August (07.08.2014)
    Die Stadtreinigung Hamburg hat Geburtstag. Ihr 20-jähriges Jubiläum als "Anstalt des öffentlichen Rechts" feiert die Stadtreinigung Hamburg am 17. August von 11 bis 18 Uhr in der Schnackenburgallee 100 in Hamburg-Bahrenfeld mit einem großen Fest. Alle Hamburgerinnen und Hamburger sind herzlich eingela-den. Auf dem Betriebsgelände direkt an der Autobahnabfahrt Volkspark mit der markanten Müllverwertungsanlage können große und kleine Geburtstagsgäste erleben, wie spannend es ist, einen Blick auch hinter die Kulissen der Stadtrei-nigung Hamburg zu werfen. Ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm sorgt für den nötigen Spaß: Livemusik auf der Showbühne, Mitmachaktionen und Spiele, Führungen durch die Müllverwertungsanlage und vieles mehr erwartet die Gäste. Von der S-Bahn Haltestelle Stellingen fährt ein kostenloser Shuttle-Bus. Kostenlose Parkplätze sind auf dem Parkplatz Braun des HSV eingerichtet. Eintritt frei.

    Das Programm:

    * Bühne mit Livemusik von Grooving 4 und Groove Onkels feat. Tante, Mode-ration durch Jessica Schlage
    * Mitfahren mit Müllfahrzeug und Elektroauto, große Fahrzeugausstellung
    * Kehrmaschinenfahren, Kransteuern, Wettfegen
    * Kinderschminken, Kinderzirkus, Kinderlieder-Sänger Bernie Bernd
    * Karussell und Hüpfburgen, Bobbycarwettfahren, Recyclingbasteln
    * Pantomime und Stelzenläufer
    * Wertstoffspiele mit kleinen Gewinnen
    * Gebrauchtwarenkaufhaus STILBRUCH mit Versteigerung
    * Informationsprogramm
    * Führungen durch die Müllverwertungsanlage, Rundgang durch die Biogasan-lage
    * und natürlich viele herzhafte und süße Leckereien und Getränke.
  • Global Players - Spielzeug aus Afrika (04.08.2014)
    Spielzeug aus afrikanischen Slums erzählt Geschichten - von Not und Elend, aber auch von kindlicher Fantasie, Lebensfreude und Improvisationstalent. Mit der Ausstellung "Global Players - Spielzeug aus Afrika" zeigen die Stadtreinigung Hamburg und das Kampagnenbündnis "Gemeinsam für Afrika", wie aus Müll kleine Kunstwerke werden: Flugzeuge aus alten Saftpackungen, Schlangen aus Kronkorken, kleine Trommeln oder Autos aus Konservendosen - das sind nur einige Beispiele der Spielsachen, die afrikanische Kinder aus Müll basteln. In der Ausstellung "Global Players - Spielzeug aus Afrika" können sich die Besucherinnen und Besucher vom 6. August bis 30. September im Informationszentrum Energieberg Georgswerder der Stadtreinigung Hamburg von der Kreativität und dem Talent dieser Kinder persönlich überzeugen.

    Alle Exponate der Ausstellung von Gemeinsam für Afrika wurden von der ARD-Auslandskorrespondentin Birgit Virnich während ihrer redaktionellen Reisen durch Afrika gesammelt. Diese führten sie zum Beispiel in die Slums von Nairobi und Lagos oder zu den Straßensperren der Kindersoldaten im Kongo.

    Jedes dieser Spielzeuge erzählt eine eigene Geschichte und offenbart die Wünsche und Träume der Kinder, ihren oft schlimmen Lebensumständen zu entfliehen. Mit dem selbstgebastelten Flugzeug möchten sie der Armut entfliegen, die Autos und Laster aus Draht zeigen den Wunsch, irgendwann in die Fußstapfen des Onkels zu treten, Mechaniker zu werden. Jedes einzelne Exponat der Ausstellung "Global Players - Spielzeug aus Afrika" ist ein Beweis für die Lebensfreude, das Potenzial und die Hoffnungen der jüngsten Generation unseres Nachbarkontinents.

    Die Ausstellung mit Spielzeug der "Global Players" ist

    vom 6. August bis zum 30. September
    im Informationszentrum Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2,
    während der Öffnungszeiten (Dienstag bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr)

    zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.


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    Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von über zwanzig Hilfsorganisationen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, ein differenziertes Bild von Afrika zu vermitteln. Ein Bild, in dem unser Nachbarkontinent nicht nur mit Problemen verbunden wird, sondern in dem seine vielen Stärken und Potenziale betont werden. Schirmherr der Kampagne ist Bundespräsident Joachim Gauck.
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.gemeinsam-fuer-afrika.de

    Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg, Öffnungszeiten: 1.4 bis 31.10., Di bis So: 10- 18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr), Öffentliche Führungen: Fr: 15.30 Uhr, Sa/So: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter energieberg@srhh.de

    Mit Bus und Bahn erreichen Sie den Energieberg und das Informationszentrum wie folgt: Buslinie 154 alle 20 Minuten ab den Bahnhöfen Berliner Tor, Wilhelmsburg oder Harburg, Haltestelle Fiskalische Straße.
  • Neue Elektro-Container für Hamburg-Nord (29.07.2014)
    Ab heute stellt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) 14 neue Sammelcontainer für kleine Elektrogeräte im Bezirk Hamburg-Nord auf. Mit Aufstellung dieser Container geht die Stadtreinigung Hamburg in die "zweite Halbzeit", denn von den für ganz Hamburg geplanten 120 E-Schrott-Containern sind mit diesem Schritt mehr als 60 Stück der neuen Container aufgestellt. In den Bezirken Mitte und Altona und Eimsbüttel stehen bereits 52 Container. Nach Hamburg-Nord folgt der Bezirk Harburg.

    In die 50 cm breite und 20 cm hohe Einwurföffnung der dunkelgrünen E-Schrott-Container passen kleine elektrische Haushaltgeräte wie zum Beispiel elektrische Zahnbürsten, Trockenrasierer, Toaster oder Telefone. Aber auch Unterhaltungselektronik wie Notebooks, Mobiltelefone, Tastaturen, Tablets, Kabel oder PC-Mäuse können in den neuen Containern umweltgerecht entsorgt und anschließend für die Rohstoffgewinnung stofflich recycelt werden. Gerade kleine Elektrogeräte enthalten wichtige und knappe Rohstoffe, die nur dann umweltgerecht recycelt werden können, wenn sie nicht in die Hausmülltonne geworfen werden.

    Größere Elektrogeräte, Fernseher, Monitore und Energiesparlampen können weiterhin gebührenfrei auf allen Recyclinghöfen der SRH abgegeben werden.

    Die Stadtreinigung Hamburg stellt die neuen E-Schrott-Container im Bezirk Hamburg-Nord zunächst auf folgenden Standplätzen auf:

    * Alsterdorf: Heubergredder 38
    * Barmbek-Nord: Hellbrookstraße 43
    * Dulsberg: Krausestraße 79
    * Dulsberg: Alter Teichweg 65
    * Groß Borstel: Weg beim Jäger 70
    * Hoheluft-Ost: Eppendorfer Weg 236
    * Hohenfelde: Lübecker Straße 54
    * Uhlenhorst: Hartwicusstraße 21
    * Winterhude: Gottschedstraße 27

    Die folgenden Standplätze müssen vor Aufstellung der E-Schrott-Container noch umgestaltet werden. Dies kann einige Wochen dauern:

    * Barmbek-Süd: Barmbeker Markt 8
    * Barmbek-Süd: Beethovenstraße 53
    * Barmbek-Süd: Osterbekstraße, ggü.Kleingartenverein
    * Fuhlsbüttel: Ratsmühlendamm 53
    * Ohlsdorf: Wellingsbütteler Landstraße 73
  • Elektroschrott gehört in die richtigen Hände (23.07.2014)
    Ab Donnerstag, dem 24. Juli, verteilt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) auf ihren zwölf Recyclinghöfen vier Wochen lang Informationszettel an anliefernde Kunden. Inhalt: Die SRH bittet ihre Kunden, keine Elektro-Altgeräte an "Sammler" auszuhändigen, die an den Zufahrten der Recyclinghöfe warten und auf sich aufmerksam machen. In der Regel werden die Altgeräte gewerbsmäßig gehandelt und häufig in afrikanische oder osteuropäische Länder exportiert. Dort werden selbst vorübergehend gebrauchsfähige Geräte früher oder später unter katastrophalen Umweltbedingungen als Abfall verarbeitet. Dies geschieht nicht selten durch besonders arme Menschen, die bei der Verarbeitung ihre Gesundheit riskieren. Mit der Abgabe von Elektrogeräten auf den Recyclinghöfen der SRH ist hingegen sichergestellt, dass diese Geräte fachgerecht zerlegt und verwertet werden.

    Dies geschieht in von der SRH beauftragten zertifizierten deutschen Entsorgungsfachbetrieben. Noch intakte Elektrogeräte werden von den Recyclinghöfen an das Gebrauchtwarenkaufhaus STILBRUCH gegeben, wo die Geräte geprüft und zu kleinen Preisen an interessierte Hamburgerinnen und Hamburger verkauft werden.

    Kulturtipp zum Thema: Der 30-minütige Film "Die GPS-Jagd - Was passiert mit unserem Schrott?" läuft am 26. Juli um 17 Uhr im Abaton-Kino. Freikarten können per Mail unter post@followthemoney.de angefordert werden. Ab 24. Juli ist der Film auch auf der Seite www.schrottfernseher.de zu sehen und im Dossier der ZEIT nachzulesen. Die Reportergruppe "Follow the Money" hat die Fährte von kaputten Fernsehern aufgenommen, in denen sie GPS-Peilsender versteckt hatte. Über Hamburg hat sie die Jagd in eine verschlossene Schattenwirtschaft geführt, die erst nach 77 Tagen im Norden Ghanas ihr Ende fand. Dabei haben die Reporter die gesamte Wertschöpfungskette nachgezeichnet und rekonstruiert, wie der illegale Handel mit Elektroschrott funktioniert. Ein solches Experiment ist von Deutschland aus noch niemandem gelungen.
  • Elektroschrott-Container jetzt auch in Eimsbüttel (15.07.2014)
    In dieser Woche stellt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) 17 neue Sammelcontainer für kleine Elektrogeräte im Bezirk Eimsbüttel auf. Insgesamt sollen in Hamburg 120 E-Schrott-Container aufgestellt werden. Nach Eimsbüttel folgt der Bezirk Hamburg-Nord. In den Bezirken Mitte und Altona stehen bereits 36 Container.

    In die 50 cm breite und 20 cm hohe Einwurföffnung der dunkelgrünen E-Schrott-Container passen kleine elektrische Haushaltgeräte wie zum Beispiel elektrische Zahnbürsten, Trockenrasierer, Toaster oder Telefone. Aber auch Unterhaltungselektronik wie Notebooks, Mobiltelefone, Tastaturen, Tablets, Kabel oder PC-Mäuse können in den neuen Containern umweltgerecht entsorgt und anschließend für die Rohstoffgewinnung stofflich recycelt werden. Gerade kleine Elektrogeräte enthalten wichtige und knappe Rohstoffe, die nur dann umweltgerecht recycelt werden können, wenn sie nicht in die Hausmülltonne geworfen werden.

    Größere Elektrogeräte, Fernseher, Monitore und Energiesparlampen können weiterhin gebührenfrei auf allen Recyclinghöfen der SRH abgegeben werden.

    Die Stadtreinigung Hamburg stellt die neuen E-Schrott-Container in Eimsbüttel auf folgenden Standplätzen auf:

    * Ekenknick (Eidelstedt)
    * Henriettenweg (Eimsbüttel)
    * Rellinger Straße (Eimsbüttel)
    * Stellinger Weg (Eimsbüttel)
    * Weidenallee (Eimsbüttel)
    * Isestraße (Harvestehude)
    * Kaiser-Friedrich-Ufer (Harvestehude)
    * Wrangelstraße (Hoheluft-West)
    * Hinter der Lieth (Lokstedt)
    * Julius-Vosseler-Straße (Lokstedt)
    * Friedrich-Ebert-Straße (Niendorf)
    * Garstedter Weg (Niendorf)
    * Mollerstraße (Rotherbaum)
    * Rothenbaumchaussee (Rotherbaum)
    * Schleswiger Damm (Schnelsen)
    * Högenstraße (Stellingen)
    * Melanchthonstraße (Stellingen)
  • Elektroschrott-Container für Altona (07.07.2014)
    Im Laufe dieser Woche stellt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) 17 neue Sammelcontainer für kleine Elektrogeräte im Bezirk Altona auf. Im Bezirk Mitte hat sich dieses neue Sammelsystem bereits seit April mit 19 Containern bewährt. Insgesamt sollen in Hamburg 120 E-Schrott-Container aufgestellt werden. Nach Altona folgt der Bezirk Eimsbüttel.

    In die 50 cm breite und 20 cm hohe Einwurföffnung der dunkelgrünen E-Schrott-Container passen kleine elektrische Haushaltgeräte wie zum Beispiel elektrische Zahnbürsten, Trockenrasierer, Toaster oder Telefone. Aber auch Unterhaltungselektronik wie Notebooks, Mobiltelefone, Tastaturen, Tablets, Kabel oder PC-Mäuse können in den neuen Containern umweltgerecht entsorgt und anschließend für die Rohstoffgewinnung stofflich recycelt werden. Für Umweltsenatorin Jutta Blankau ist das neue Sammelsystem daher ein weiterer wichtiger Baustein der erfolgreichen Recycling-Offensive: "Alle, die jetzt schon Altglas, Pappe und Papier zum Containerstandplatz bringen, können jetzt auch kleine Elektrogeräte in die neuen Container einwerfen. Das ist gleichzeitig bequem und umweltgerecht. Gerade kleine Elektrogeräte enthalten wichtige und knappe Rohstoffe, die nur dann umweltgerecht recycelt werden können, wenn sie nicht in die Hausmülltonne geworfen werden."
    Größere Elektrogeräte, Fernseher, Monitore und Energiesparlampen können weiterhin gebührenfrei auf allen Recyclinghöfen der SRH abgegeben werden.
    Die Stadtreinigung Hamburg wird die neuen E-Schrott-Container in Altona auf folgenden Standplätzen aufstellen:
    - Jessenstraße (Altona-Altstadt)
    - Chemnitzstraße (Altona-Altstadt)
    - Alsenplatz (Altona-Nord)
    - Holstenstraße (Altona-Nord)
    - Arnoldstraße (Ottensen)
    - Friedensallee (Ottensen)
    - Notkestraße (Bahrenfeld)
    - Cranachstraße (Groß Flottbek)
    - Kalckreuthweg (Groß Flottbeck)
    - Bernadottestraße (Othmarschen)
    - Jevenstedter Straße (Lurup)
    - Grandkuhlenweg (Lurup)
    - Ohnhorststraße (Osdorf)
    - Jürgendallee (Nienstedten)
    - Blankeneser Bahnhofstraße (Blankenese)
    - Schenefelder Landstraße (Iserbrook)
    - Sülldorfer Kirchenweg (Sülldorf)
    Die Standplätze Arnoldstraße und Ohnhorststraße müssen noch hergerichtet werden. Dort erfolgt die Aufstellung bis voraussichtlich Anfang August. Der E-Schrott Depotcontainer am Sülldorfer Kirchenweg wird am 14. Juli aufgestellt.
  • Geschäftsbericht 2013 liegt vor: Gut sortiert (01.07.2014)
    Eine sorgfältige und konsequente Sortierung unterschiedlicher Abfallfraktionen ist die Voraussetzung für sinnvolles Recycling oder Wiederverwendung. Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) dokumentiert den Fortschritt und die Erfolge der Wertstofferfassung in Hamburg jetzt in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht. SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau: "Wer wie die Stadtreinigung Hamburg das Aufräumen nach allen Regeln der Kunst beherrscht, bringt genügend Fantasie mit, um aus dem Chaos der täglichen Abfälle eine verblüffend formenreiche und geordnete Komposition zu schaffen. Wir wollen mit der Bebilderung des heute veröffentlichten Geschäftsberichts natürlich mehr als ein gestalterisch interessantes Experiment zum Ausdruck bringen. Als Experte und Protagonist der Wertstoff- und Ressourcenwirtschaft engagierte sich unser Unternehmen auch 2013 erfolgreich für eine optimale Nutzung von Abfällen, unterstützt mit der Erzeugung von klimafreundlichem Biogas, Strom und Fernwärme ganz maßgeblich die Energiewende und pflegte mit ihren Reinigungsleistungen das saubere Erscheinungsbild unserer Freien und Hansestadt Hamburg."

    Recycling-Offensive lässt Wertstoffmengen weiter steigen

    Immer mehr Hamburger Haushalte trennen ihren Müll immer besser und nutzen die grünen, blauen und gelben Wertstofftonnen, die zwölf Recyclinghöfe und die rund 5.000 dunkelgrünen Wertstoff-Depotcontainer. Insgesamt hat die SRH im vergangenen Jahr rund 766.770 t Abfall aus rund 915.000 Wohnungen und wohnungsnahen Gewerbebetrieben zur stofflichen oder thermischen Verwertung eingesammelt (2012: 769.770 t, -0,4 Prozent). Davon konnten 1.788 t (2012: 1.664 t, +7,46 Prozent) zum Beispiel als Gebrauchtmöbel direkt wiederverwendet werden. 266.590 t Abfall waren stofflich verwertbar (35 Prozent) und wurden wie zum Beispiel Altpapier, Plastik oder Bioabfall recycelt (2012: 253.560 t, +5,1 Prozent).

    497.320 t Abfall (64,8 Prozent) eigneten sich nicht für ein stoffliches Recycling oder wurden in den Hamburger Privathaushalten nicht in Restmüll und die verschiedenen Wertstoffe getrennt. Diese Abfälle wurden in Müllverbrennungsanlagen thermisch zur Strom- und Fernwärmeerzeugung verwertet (2012: 513.450 t, -3,2 Prozent). 2013 hat die SRH außerdem 1.080 t an giftigen oder umweltschädlichen Problemstoffen erfasst und beseitigt (2012: 1.100 t).

    Die 2013 in grauen Restmülltonnen entsorgte Abfallmenge verminderte sich gegenüber 2012 um rund 12.000 t auf 460.000 t.

    Die Abfallbilanz der Stadtreinigung Hamburg zeigt, dass die seit 2011 laufende Recycling-Offensive bei den Hamburgern immer immer besser ankommt. Seit 1.1.2011 hat die Stadtreinigung die Zahl der grünen Biotonnen um 54.500 Stück (+96 Prozent) auf heute 111.500 Stück gesteigert. Bei den blauen Papiertonnen stieg die Zahl im gleichen Zeitraum um 28.600 Gefäße auf heute 142.500 blaue Tonnen. Fast jeder zweite Hamburger Haushalt trennt Bioabfall und fast zwei Drittel aller Haushalte nutzen eine blaue Papiertonne vor der Haustür.

    2013 hat die Stadtreinigung Hamburg 97.000 t (2012: 93.200 t) Altpapier in blauen Papiertonnen und Depotcontainern sowie auf Recyclinghöfen und bei Gewerbetrieben gesammelt. Das sind 3.800 t mehr als noch in 2012, obwohl die neu in den Verkehr gebrachte Menge an Papier stagniert. Trotz der 2013 stark verspätet einsetzenden Vegetationsperiode wuchs auch die Menge der Bioabfälle aus grünen Biotonnen. Auch hier hat die SRH in 2013 mit 54.080 t Bioabfällen die Mengen aus 2012 (rd. 53.700 t) weiter gesteigert.

    Konsum und wachsende Stadt steigern das Abfallaufkommen

    Die von der SRH eingesammelte Abfallmenge insgesamt, ist in Hamburg 2013 im Vergleich zu 2012 leicht gestiegen. Dieser Anstieg wird hauptsächlich durch Hamburger Gewerbeabfälle und die wachsende Anzahl von Haushalten und Wohnungen verursacht. Im vergangenen Jahr hat die Stadtreinigung Hamburg (SRH) rund 1.039.800 t Abfälle aus rund 915.000 Hamburger Wohnungen und über 100.000 Gewerbebetrieben zuverlässig und umweltgerecht entsorgt (2012: 1.010.500 t). Einschließlich der in Hamburger Müllverbrennungsanlagen (MVA) behandelten rund 189.500 t Abfälle aus der Metropolregion hat die SRH 2013 insgesamt rund 1.229.300 t Abfall (2012: 1.200.500 t) umweltgerecht entsorgt. 99 Prozent dieses Abfalls wurden stofflich oder thermisch verwertet.

    Konzern- und Geschäftsbericht 2013

    Der 104 Seiten starke Konzernbericht 2013 gibt einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der Stadtreinigung Hamburg und ihrer Tochtergesellschaften und Beteiligungen. Anhand zahlreicher Daten und Fakten rund um die Abfallentsorgung, die Flächenreinigung und den Winterdienst vermittelt er einen leicht verständlichen Eindruck, wie die SRH als kommunales Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg verlässlich, krisensicher sowie klima- und umweltgerecht Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger Hamburgs erbringt. Der Geschäftsbericht 2013 kann bei der Stadtreinigung Hamburg per Mail an info@stadtreinigung-hh.de bestellt oder - wie alle Publikationen der SRH - ab sofort auch von der Homepage der Stadtreinigung Hamburg http://www.stadtreinigung-hh.de heruntergeladen werden.
  • Ökumenischer Gottesdienst auf dem Energieberg (26.06.2014)
    Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Kirchdorf und die Stadtreinigung Hamburg (SRH) laden ein zum 1. Open-Air-Gottesdienst auf dem Energieberg Georgswerder. Pastor Ulfert Sterz und Diakonin Uschi Hoffmann gestalten den ökomenischen Gottesdienst in Form einer Dialogpredigt auf der Kuppe des Energiebergs, rund 40 Meter über dem eindrucksvollen Stadtpanorama Hamburgs. Dabei werden sie unterstützt von Pastorin Chang-Mi Dallat und und Pastor Jörn Falke am Sonntag, dem 29. Juni, um 12.00 Uhr Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg-Georgswerder.

    Zu diesem außergewöhnlichen Gottesdienst an einem so ungewöhnlichen Ort sind alle Hamburgerinnen und Hamburger herzlich eingeladen. Da es nur eine begrenzte Anzahl von Sitzgelegenheiten gibt, sollten alle, die nicht direkt auf der Wiese sitzen wollen, einen Klappstuhl oder ein Kissen mitbringen. Bei schlechtem Wetter (z. B. Gewitter) wird der Gottesdienst unter Umständen kurzfristig abgesagt. Informationen zur Veranstaltung gibt es unter der Telefonnummer 040 / 25761081. Auf dem Gelände des Energiebergs stehen 30 Parkplätze zur Verfügung. Der Aufstieg erfolgt über eine Treppe.
  • HOTEL HAMBURG - Mit STILBRUCH in die Ballsaison (25.06.2014)
    Wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung vom HOTEL HAMBURG wird jetzt auch der Ballsaal eröffnet. Die mobile Bar des Kunst- und Theaterprojektes HOTEL HAMBURG macht mit dem Tanzsaal ganz stilecht Station im STILBRUCH, dem Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadtreinigung Hamburg. Alle Hamburgerinnen und Hamburger, die mit Stilbruch in die Ballsaison starten wollen, sind herzlich einladen am Freitag, dem 27. Juni ab 20.00 Uhr in die Ruhrstraße 51 zu kommen. Zum Tanz spielt die Hotel-Band "Shreveport Rhythm" und der Eintritt ist frei. Um 22 Uhr gibt es außerdem einen Lindy Hop Crashkurs mit Curie und Sven, für alle, die die richtigen Schritte zum Mitswingen erlernen möchten. Als Dresscode gilt: Brezeln Sie sich auf für den Tanzsaal des größten Hotels der Stadt!

    HOTEL HAMBURG ist ein "Kunst- und Theaterprojekt zwischen Environment, Urban Art und angewandtem Fluxus". Der gesamte Hamburger Stadtraum wird temporär zum Hotel ausgerufen und seine Bewohner und Bewohnerinnen werden zu potenziellen Reisenden und Entdeckern. Unter dem Motto "Eine Stadt besucht sich selbst" kann die eigene Wohnung für einige Tage gegen fremden Wohnraum getauscht und die Stadt Hamburg aus einem anderen Viertel und einem anderen Alltag erkundet werden. Ebenso wie jedes Zimmer der Stadt zum Hotelzimmer werden kann, ist auch jeder andere Raum Hamburgs Teil des HOTEL HAMBURG. Bevor im Juli offiziell die Türen für die Übernachtungsgäste geöffnet werden, pilgert die mobile HOTELBAR mit Hotelband und Hauscocktail durch Hamburg und weiht die Funktionsbereiche des Hotels ein. Jetzt wird mit dem großen Hotelball bei STILBRUCH auch der letzte Funktionsbereich mit der mobilen Bar eröffnet.
    Mehr zum HOTEL HAMBURG unter http://www.das-hotel-hamburg.de/entree/ .
    Mehr zum Gebrauchtwarenkaufhaus STILBRUCH unter http://www.stilbruch.de/
  • Himmelfahrt und Pfingsten: Abfuhr einen Tag später (21.05.2014)
    An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, den 29. Mai, fallen die Müllabfuhr der Stadtreinigung Hamburg (graue Restmüll- und grüne Biotonnen) und die Wertstoffsammlung der WERT GmbH (gelbe Hamburger Wertstofftonne und -säcke) sowie die Abfuhr der blauen Papiertonnen aus. Die Müllmänner kommen dafür in den Tagen danach einen Tag später als üblich. Für Freitag, den 30. Mai, kommen sie am Sonnabend, dem 31. Mai. Die gleiche Regelung gilt auch für die Verschiebung wegen Pfingstmontag, den 9. Juni. Letzter verschobener Abfuhrtag ist hier Sonnabend, der 14. Juni, für Freitag, den 13. Juni. Die Recyclinghöfe bleiben an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

    Die Verschiebungen im Überblick:

    Christi Himmelfahrt

    üblicher Termin -> verschoben auf
    Donnerstag, 29.05.2014 -> Freitag, 30.05.2014
    Freitag, 30.05.2014 -> Sonnabend, 31.05.2014

    Pfingsten

    üblicher Termin -> verschoben auf
    Montag, 09.06.2014 -> Dienstag, 10.06.2014
    Dienstag, 10.06.2014 -> Mittwoch, 11.06.2014
    Mittwoch, 11.06.2014 -> Donnerstag, 12.06.2014
    Donnerstag, 12.06.2014 -> Freitag, 13.06.2014
    Freitag, 13.06.2014 -> Sonnabend, 14.06.2014

    Alle Terminverschiebungen sind auch in der Broschüre INFO 2014 veröffentlicht. Außerdem sind sie telefonisch unter Tel. 25760 abrufbar.
  • "Müllpoesie" auf dem Energieberg Georgswerder (20.05.2014)
    "Müllpoesie" nennt Jürgen Erbach, Professor für Immobilienwirtschaft und -management an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, seine Collagen und Fotos von "sprechenden" Hamburger und Berliner Papierkörben. Bis Ende Juli sind die Werke im Informationszentrum der Stadtreinigung Ham-burg Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2 zu sehen.

    Die Stadtreinigung Hamburg lädt alle Interessierten ein zur Eröffnung der Ausstellung am 31. Mai um 18.00 Uhr.

    Seit 2005 sorgen die 9.000 feuerroten Papierkörbe der Stadtreinigung Hamburg mit mit ihren frechen Sprechblasen für ein Lächeln auf den Gesichtern der Passanten. Inzwischen sind die "sprechenden" Papierkörbe ein beliebtes Fotomotiv auch für Touristen.

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    Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg, Öffnungszeiten: 1.4 bis 31.10., Di bis So: 10 bis 18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr), Öffentliche Führungen: Fr: 15.30 Uhr, Sa/So: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter energieberg@srhh.de

    Mit Bus und Bahn erreichen Sie den Energieberg und das Informationszentrum wie folgt: Buslinie 154 alle 20 Minuten ab den Bahnhöfen Berliner Tor, Wilhelmsburg oder Harburg, Haltestelle Fiskalische Straße.
  • Auf dem Energieberg piept's (12.05.2014)
    Genießen Sie die frühen Morgenstunden auf dem Energieberg Georgswerder und lernen Sie den Berg bei einer vogelkundlichen Führung von einer ganz neuen Seite kennen: In den vergangenen Jahrzehnten hat sich auf dem gesicherten und begrünten Deponiegelände eine Vielzahl von Tieren angesiedelt. Besonders Vögel finden hier wichtige Rückzugsräume für die Nahrungssuche und zum Brüten.

    Die Stadtreinigung Hamburg und die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bieten an zwei Terminen kostenlose Führungen über das einzigartige Gelände an. Interessierte Laien erfahren von einem Vogelkundler alles über die Lebensweise heimischer Vögel und lernen, diese Vögel anhand ihres Gesanges zu erkennen.

    Termine: 16. Mai und 6. Juni, jeweils 7 bis 9 Uhr
    Treffpunkt: Eingangstor Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg

    Anmeldung unter energieberg@srhh.de (Anmeldefristen: Termin 16. Mai bis 13. Mai und Termin 06. Juni bis 03. Juni). Teilnehmer sollten ein Fernglas und festes Schuhwerk mitbringen.

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    Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg, Öffnungszeiten: 1.4 bis 31.10., Di bis So: 10 bis18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr), Öffentliche Führungen: Fr: 15.30 Uhr, Sa/So: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter energieberg@srhh.de

    Mit Bus und Bahn erreichen Sie den Energieberg und das Informationszentrum wie folgt: Buslinie 154 alle 20 Minuten ab den Bahnhöfen Berliner Tor, Wilhelmsburg oder Harburg, Haltestelle Fiskalische Straße.
  • Energieberg mit Sonderöffnungszeiten: Logenplatz für das Feuerwerk (08.05.2014)
    40 Meter über der Elbe bietet der Energieberg Georgswerder mit seinem traumhaften Panorama über Hafen und Stadt zum diesjährigen HAFEN-GEBURTSTAG gleich zwei besondere Attraktionen an. Am Sonnabend, dem 10. und am Sonntag, dem 11. Mai hat die Stadtreinigung Hamburg (SRH) einen kostenlosen Shuttle-Service zwischen dem Auswanderermuseum BallinStadt und dem Energieberg eingerichtet.

    Am Sonnabend, dem 10. Mai öffnet der Energieberg zudem seine Tore ausnahmsweise bis 24 Uhr, um den Besuchern einen einmaligen Logenplatz auf das große AIDA Feuerwerk des HAFENGEBURTSTAGs (ab 22.30 Uhr) zu bieten. Der Besuch auf dem Energieberg Georgswerder und des dortigen Informationszentrums der Stadtreinigung Hamburg ist kostenlos.

    Besucher des HAFENGEBURTSTAGs erreichen den SRH-Shuttle-Service bequem und dem Anlass angemessen mit der Fähre der Maritim Circle Line.

    Abfahrtszeiten der Fähren vom Anleger Landungsbrücken (Brücke 10, Maritime Circle Line) zum Fähranleger "BallinStadt":
    10:00 Uhr, 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr

    Abfahrt des kostenlosen SRH-Shuttle von der BallinStadt (Haltestelle Parkplatz BallinStadt) zum Energieberg:
    10:40 Uhr, 11:40 Uhr, 12:40 Uhr, 13:40 Uhr, 14:40 Uhr und 15:40 Uhr (Vom Anleger ca. 200 m links bis zum Parkplatz der BallinStadt. An der Straße "Veddeler Bogen" befindet sich die Shuttle-Haltestelle des kostenlosen SRH-Shuttles zum Energieberg)

    Abfahrt des SRH-Shuttles vom Energieberg (Informationszentrum) zur BallinStadt und zum Fähranleger "BallinStadt":
    11:20 Uhr, 12:20 Uhr, 13:20 Uhr, 14:20 Uhr, 15:20 Uhr und 16:20 Uhr

    Abfahrtszeiten der Fähren vom Anleger BallinStadt (Maritime Circle Line) zu den Landungsbrücken:
    10:35 Uhr, 12:35 Uhr, 14:35 Uhr und 16:35 Uhr

    Besucher des Energiebergs bekommen 20 Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis eines Besuchs der BallinStadt.

    Selbstverständlich kann der Energieberg innerhalb der Öffnungszeiten und besonders zur Beobachtung des Feuerwerks auch direkt mit dem ÖPNV, dem Fahrrad oder dem Auto angefahren werden. Es stehen rund 30 Parkplätze zur Verfügung.

    Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg, Öffnungszeiten: 1.4 bis 31.10., Di bis So: 10 bis 18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr), Öffentliche Führungen: Fr: 15.30 Uhr, Sa/So: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter
    energieberg@srhh.de

    Mit Bus und Bahn erreichen Sie den Energieberg und das Informationszentrum wie folgt: Buslinie 154 alle 20 Minuten ab den Bahnhöfen Berliner Tor, Wilhelmsburg oder Harburg, Haltestelle Fiskalische Straße.
  • Konzertierte Aktion: Schrotträder entfernt (05.05.2014)
    Die Stadtreinigung Hamburg und die Bezirksämter Altona, Eimsbüttel, Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord und Harburg starteten am Montag, dem 5. Mai, ihre konzertierten Aktionen gegen Fahrradschrott im Stadtbild: Rund 800 Altfahrräder, die entweder die Verkehrssicherheit gefährden oder selbst verkehrsun-auglich sind, werden in den nächsten Wochen abgeflext und entsorgt. Der Auftakt für die Aktionen war in Eimsbüttel, jeden Tag geht es nun in einem anderen Bezirk den Fahrradleichen an die Speichen.

    Zu Beginn der Aktionen legten Mitarbeiter der Stadtreinigung Hamburg und des Bezirksamtes Eimsbüttel - Fachamt Management des öffentlichen Raumes - Ordnungswidrigkeitenmanagement in der Armbruststraße Hand an die Schrotträder. Diese waren bereits vor mehr als zwei Wochen von Bezirksamtsmitarbeitern mit einem signalroten Aufkleber markiert worden. Die Bezirksamtsmitarbeiter suchten zunächst die von ihnen markierten und offensichtlich herrenlosen Fahrräder auf und stellten sicher, dass der Markierungszettel noch sichtbar angebracht war. Die Stadtreinigungsmitarbeiter flexten die Räder dann mit einem Trennschleifer ab und transportierten die Fahrradleichen anschließend mit einem LKW zu einem Großcontainer, mit dem die Fahrräder zur Verschrottung gebracht wurden.

    In den nächsten Tagen werden bis zu 800 markierte Fahrräder in anderen Hamburger Bezirken entfernt.

    Seit Januar dieses Jahres wurden der Stadtreinigung Hamburg schon mehr als 1.500 Fahrradleichen zur Entsorgung gemeldet. Im Jahr 2013 waren es insgesamt rund 3.400, im Jahr 2012 etwa 3.350, im Jahr 2011 mehr als 4.400 und im Jahr 2010 knapp 2.500 Meldungen.

    Stellen Polizei oder Mitarbeiter der Bezirksämter fest, dass ein Fahrrad offensichtlich schon lange an einer Stelle steht, die Verkehrssicherheit gefährdet oder selbst verkehrsuntauglich ist, kennzeichnen sie das Rad mit einem roten Aufkleber, auf dem eine Frist vermerkt ist. 14 Tage lang hat der Eigentümer dann noch die Möglichkeit, sein Rad zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist kommt der Verkehrssicherungsdienst der Stadtreinigung Hamburg und entsorgt das Fahrrad. Bei unmittelbarer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung kann auch eine Verschrottung innerhalb von 24 Stunden angeordnet werden.

    Meldungen über Fahrradschrott nimmt die Stadtreinigung Hamburg gerne über die "Hotline Sauberes Stadt 2576-1111" entgegen.
  • Neues Sammelsystem: 120 Container für kleine Elektrogeräte (25.04.2014)
    Hamburg bekommt ein neues Sammelsystem für die umweltgerechte Erfassung ausgedienter Elektro-Kleingeräte. Auf insgesamt 120 Depotcontainer-Standplätzen stellt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) in den kommenden Monaten zusätzliche dunkelgrüne Container zur umweltgerechten Erfassung von kleinen Elektrogeräten auf. Der erste von insgesamt 19 E-Schrott-Containern im Bezirk Mitte wurde heute von Umweltsenatorin Jutta Blankau und SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau am Meßberg in Betrieb genommen.

    In die 50 cm breite und 20 cm hohe Einwurföffnung passen kleine elektrische Haushaltgeräte wie zum Beispiel elektrische Zahnbürsten, Trockenrasierer, Toaster oder Telefone. Aber auch Unterhaltungselektronik wie Notebooks, Mobiltelefone, Tastaturen, Tablets, Kabel oder PC-Mäuse können in den neuen Containern umweltgerecht entsorgt und anschließend für die Rohstoffgewinnung stofflich recycelt werden. Für Umweltsenatorin Jutta Blankau ist das neue Sammelsystem daher ein weiterer wichtiger Baustein der erfolgreichen Recycling-Offensive: "Alle, die jetzt schon Altglas, Pappe und Papier zum Containerstandplatz bringen, können jetzt auch kleine Elektrogeräte in die neuen Container einwerfen. Das ist gleichzeitig bequem und umweltgerecht. Gerade kleine Elektrogeräte enthalten wichtige und knappe Rohstoffe, die nur dann umweltgerecht recycelt werden können, wenn sie nicht in die Hausmülltonne geworfen werden."

    Die jüngsten Hausmüllanalysen der Stadtreinigung Hamburg zeigen, dass bisher immer noch jährlich 2,5 Kilogramm Elektroschrott pro Kopf der Hamburger Bevölkerung in der grauen Hausmülltonne landen. "Das ist zwar ausdrücklich verboten", stellt SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau fest, "aber viele Hamburgerinnen und Hamburger scheuen den Weg zum Recyclinghof, wenn sie lediglich einen kaputten Toaster, einen Fön oder ihr altes Mobiltelefon abgeben wollen. Jetzt wird die umweltgerechte Entsorgung kleiner Elektrogeräte so einfach wie die Altglasentsorgung."

    Größere Elektrogeräte, Fernseher, Monitore und Energiesparlampen können weiterhin gebührenfrei auf allen Recyclinghöfen abgegeben werden.

    Die ersten 19 von insgesamt 120 geplanten Containern für Elektro-Kleingeräte stehen seit heute auf den Depotcontainer-Standplätzen in folgenden Straßen

    * Alte Aue (Finkenwerder)
    * Am Zollhafen (Veddel)
    * Am Veringhof (Wilhelmsburg)
    * Barcastraße (St. Georg)
    * Baumeisterstraße (St. Georg)
    * Beim Rauhen Hause (Horn)
    * Borgfelder Straße (Borgfelde)
    * Budapester Straße (St. Pauli)
    * Feiningerstraße (Billstedt)
    * Harburger Chaussee (Wilhelmsburg)
    * Horner Weg (Horn)
    * Kirchdorfer Straße (Wilhelmsburg)
    * Klaus-Groth-Straße (Borgfelde)
    * Manhardtstraße (Horn)
    * Meßberg (Altstadt)
    * Möllner Landstraße (Billstedt)
    * Osterbrookplatz (Hamm)
    * Schaarmarkt (Neustadt)
    * Vierbergen (Horn)
  • "Lange Nacht der Museen" auf dem Energieberg Georgswerder (07.04.2014)
    Hamburg aus zwei ganz außergewöhnlichen Perspektiven ganz neu entdecken - mit diesem Angebot beteiligt sich die Stadtreinigung Hamburg an der "Langen Nacht der Museen". Der "Weg der Horizonte" bietet einen neuen und ungewöhnlichen Blick von Süden auf das nächtliche Lichtermeer der Stadt. Und im SRH-Informationszentrum auf dem Energieberg wartet eine Sonderausstellung der in Cannes mit dem Silbernen Löwen ausgezeichneten "Tonnografien", die Mitarbeiter der Stadtreinigung mit zur Lochkamera umbebauten Mülltonnen aufgenommen haben. Weitere Attraktionen sind eine Multimedia-Show über den Wandel von der Deponie zur touristischen Attraktion sowie eine kostenlose Mitternachtssuppe ab 23.00 Uhr.

    Die Buslinie 306 bringt die Teilnehmer der Langen Nacht der Museen direkt zum Energieberg. Die Busse der Linie 306 starten alle 15 Minuten ab Dar-es-Salaam-Platz in der HafenCity.

    Selbstverständlich kann der Energieberg am 12. April auch ohne Teilnahme an der Langen Nacht der Museen von 10.00 Uhr am Sonnabend bis 2.00 Uhr am frühen Sonntagmorgen besucht werden. Es stehen rund 30 Parkplätze zur Verfügung.


    Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg, Öffnungszeiten: 1.4. bis 31.10., Di bis So: 10 bis 18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr), Öffentliche Führungen: Fr: 15.30 Uhr, Sa/So: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter energieberg@srhh.de

    Mit Bus und Bahn erreichen Sie den Energieberg und das Informationszentrum wie folgt: Buslinie 154 alle 20 Minuten ab den Bahnhöfen Berliner Tor, Wilhelmsburg oder Harburg, Haltestelle Fiskalische Straße.
  • 160 Solar-Papierkörbe für die "Mö" (07.04.2014)
    Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) stellt in der Hamburger Innenstadt 160 neue Papierkörbe auf, in denen eine mit Solar-Strom betriebene Müllpresse den Abfall verdichtet. Hamburgs Umweltsenatorin Jutta Blankau überzeugte sich heute auf der Mönckebergstraße von den inneren und äußeren Werten dieser neuen Generation von Papierkörben, die ihren jeweiligen Füllstand über das Mobilfunknetz an die SRH-Zentrale übermitteln. "Die Stadt bleibt nur sauber, wenn alle daran mitarbeiten: Müll gehört in Mülleimer. Deswegen müssen die innovativen Papierkörbe auch benutzt werden. Darauf sollte jeder achten - damit die schönste Stadt Deutschlands auch die sauberste bleibt", sagte Senatorin Jutta Blankau.

    Mit ihren eingebauten elektrischen Müllpressen können die Solar-Papierkörbe bis zu siebenmal mehr Müll schlucken als die üblichen roten Standpapierkörbe mit 100 Liter Fassungsvermögen. Deshalb sollen die neuen Solar-Papierkörbe 225 Standpapierkörbe in der Hamburger Innenstadt zwischen Gänsemarkt und Lange Reihe ersetzen, die jetzt in anderen Bereichen der Stadt aufgestellt werden können. "Durch das enorme Fassungsvermögen steigern wir das Aufnahmevolumen der Papierkörbe im Aufstellungsgebiet der Solar-Papierkörbe von heute 270.000 Liter pro Woche auf künftig 500.000 Liter pro Woche", freut sich SRH-Geschäftsführer Werner Kehren, "und weil die Solar-Papierkörbe bis zu 700 Liter Müll schlucken können, müssen sie nur noch vier- bis fünfmal pro Woche geleert werden. Das macht diese Lösung trotz höherer Anschaffungskosten auch wirtschaftlich vorteilhaft."

    Die Stadtreinigung Hamburg hat 13 der neuen Solar-Papierkörbe bereits seit acht Monaten unter den harten Bedingungen der Reeperbahn aber auch in der Innenstadt mit Erfolg getestet. Die Solarzellen lieferten auch an kurzen dunklen Wintertagen genug Strom und die Pressen funktionierten störungsfrei. Auch Vandalismusschäden hielten sich in Grenzen.
  • Müllabfuhr und Wertstoffsammlung verschieben sich ab 12. April (04.04.2014)
    Die Müllabfuhr der Stadtreinigung Hamburg (graue Hausmüll- und grüne Biotonne), die Wertstoffsammlung der WERT GmbH (gelbe Hamburger Wertstofftonnen und -säcke) und die Abfuhr der blauen Papiertonnen fallen von Karfreitag bis Ostermontag aus. Bei den sich daraus ergebenden Terminverschiebungen gibt es Unterschiede für die verschiedenen Gefäßarten. Die Recyclinghöfe haben an den Feiertagen und am "Karsonnabend" geschlossen!

    * Graue Hausmüll- und grüne Biotonnen:
    In der Woche vor Ostern kommt die Müllabfuhr einen Werktag früher als gewohnt. Für Montag, 14. April, kommt sie am Sonnabend, 12. April. In der Woche nach Ostern kommt sie einen Werktag später. In den Tagen nach dem 1. Mai kommt die Müllabfuhr ebenfalls einen Tag später als üblich. Letzter verschobener Abfuhrtag ist Sonnabend, 3. Mai, für Freitag, 2. Mai.

    * Gelbe Hamburger Wertstofftonnen und -säcke sowie blaue Papiertonnen:
    In der ersten Woche nach Ostern kommt die Wertstoffsammlung zwei Werktage später als geplant. Für Karfreitag, 18. April, kommt sie erst am Dienstag, 22. April. In der zweiten Woche nach Ostern kommt sie bis zum 29. April einen Werktag später als gewohnt. Wegen des Maifeiertages kommt sie vom 30. April bis zum 2. Mai wieder zwei Tage später als üblich und vom 5. bis zum 9. Mai erneut einen Werktag später als gewohnt. Am Sonnabend, 10. Mai, kommt sie für Freitag, 9. Mai.

    * Bündelsammlung für Altpapier:
    Für die in bestimmten Ortsteilen stattfindende Bündelsammlung am Straßenrand gilt die gleiche Terminverschiebung wie bei der Wertstoffsammlung.

    * Recyclinghöfe:
    Die Recyclinghöfe bleiben am Karfreitag, "Karsonnabend" und Ostermontag geschlossen.


    Die Verschiebungen im Überblick:


    Graue Restmüll- und grüne Biotonnen:

    üblicher Termin -> verschoben auf (einen Werktag früher)
    Montag, 14.04.2014 -> Sonnabend, 12.04.2014
    Dienstag, 15.04.2014 -> Montag, 14.04.2014
    Mittwoch, 16.04.2014 -> Dienstag, 15.04.2014
    Donnerstag, 17.04.2014 -> Mittwoch, 16.04.2014
    Karfreitag, 18.04.2014 -> Donnerstag, 17.04.2014

    üblicher Termin -> verschoben auf (einen Werktag später)
    Ostermontag, 21.04.2014 -> Dienstag, 22.04.2014
    Dienstag, 22.04.2014 -> Mittwoch, 23.04.2014
    Mittwoch, 23.04.2014 -> Donnerstag, 24.04.2014
    Donnerstag, 24.04.2014 -> Freitag, 25.04.2014
    Freitag, 25.04.2014 -> Sonnabend, 26.04.2014

    üblicher Termin -> verschoben auf (einen Werktag später)
    Donnerstag, 01.05.2014 -> Freitag, 02.05.2014
    Freitag, 02.05.2014 -> Sonnabend, 03.05.2014


    Gelbe Hamburger Wertstofftonnen und -säcke sowie blaue Papiertonnen:

    üblicher Termin -> verschoben auf (zwei Werktage später)
    Karfreitag, 18.04.2014 -> Dienstag, 22.04.2014
    Ostermontag, 21.04.2014 -> Mittwoch, 23.04.2014
    Dienstag, 22.04.2014 -> Donnerstag, 24.04.2014
    Mittwoch, 23.04.2014 -> Freitag, 25.04.2014
    Donnerstag, 24.04.2014 -> Sonnabend, 26.04.2014
    Freitag, 25.04.2014 -> Montag, 28.04.2014

    üblicher Termin -> verschoben auf (einen Werktag später)
    Montag, 28.04.2014 -> Dienstag, 29.04.2014
    Dienstag, 29.04.2014 -> Mittwoch, 30.04.2014

    üblicher Termin -> verschoben auf (zwei Werktage später)
    Mittwoch, 30.04.2014 -> Freitag, 02.05.20142
    Donnerstag, 01.05.2014 -> Sonnabend, 03.05.2014
    Freitag, 02.05.2014 -> Montag, 05.05.2014

    üblicher Termin -> verschoben auf (einen Werktag später)
    Montag, 05.05.2014 -> Dienstag, 06.05.2014
    Dienstag, 06.05.2014 -> Mittwoch, 07.05.2014
    Mittwoch, 07.05.2014 -> Donnerstag, 08.05.2014
    Donnerstag, 08.05.2014 -> Freitag, 09.05.2014
    Freitag, 09.05.2014 -> Sonnabend, 10.05.2014


    Alle Terminverschiebungen sind auch in der Broschüre "INFO 2014" veröffentlicht. Außerdem sind sie telefonisch unter Tel. 25760 abrufbar.
  • Weniger Müllverbrennung, mehr Verwertung: SRH will Müllverbrennung neu organisieren (02.04.2014)
    Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) prüft zurzeit die Option eines Kaufs der Müllverwertungsanlage Borsigstraße (MVB) und der Müllverwertungsanlage Rugenberger Damm. Die über 40 Jahre alte und sanierungsbedürftige SRH-eigene Müllverbrennungsanlage (MVA) Stellinger Moor könnte im Falle eines Kaufs der deutlich jüngeren Anlagen MVB und MVR stillgelegt werden.

    SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau nennt die Vorteile eines möglichen Anlagenkaufs: "Mit dem Kauf der MVB und der MVR, der Stillegung der MVA Stellinger Moor sowie dem Vertragsende mit der MVA Stapelfeld (31.12.2016) würde die Stadtreinigung die Verbrennungskapazität um etwa ein Drittel von zuletzt rund 1.000.000 t/a auf 640.000 t/a vermindern. Diese deutliche Kapazitätsreduktion wird nur durch die langfristige und konsequente Fortführung der laufenden Recycling-Offensive möglich. Gleichzeitig könnte die SRH die umweltgerechte Verwertung des Restmülls aus den grauen Tonnen auf nur zwei vorhandene, moderne und leistungsfähige Müllverwertungsanlagen mit hoher Energieeffizienz konzentrieren. Für die Abfälle der Hamburger Privathaushalte und Gewerbebetriebe bedeutet dieses auch wirtschaftlich vorteilhafte Vorhaben langfristige Entsorgungssicherheit und gewohnte Gebührenstabilität."

    Die SRH prüft die Option eines Erwerbs der beiden Anlagen unter der Voraussetzung, dass betriebsbedingte Kündigungen von Mitarbeitern nach Schließung der MVA Stellinger Moor und Übernahme der Anlagen Borsigstraße (MVB) und Rugenberger Damm (MVR) ausgeschlossen sind.
  • Der Berg ruft: Energieberg Georgswerder ab 1. April geöffnet (31.03.2014)
    40 Meter über Normalnull, ein Blick von den Harburger Bergen bis zur Hambur-ger Innenstadt: Der Energieberg Georgswerder bietet ganz ungewöhnliche Per-spektiven und ungeahnte Aussichten auf Hamburg. Die Stadtreinigung Hamburg hat jetzt den Öffnungsbetrieb des Informationszentrums auf dem Energieberg Georgswerder übernommen. Informationszentrum und der "Weg der Horizonte" auf dem Gipfel sind ab Dienstag, dem 1. April geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.

    Eine erste gute Gelegenheit für einen Besuch bietet sich zur "Langen Nacht der Museen" am 12. April von 18 bis 2 Uhr nachts: Dann gibt es zusätzlich eine Sonderausstellung im Informationszentrum mit den in Cannes ausgezeichneten "Tonnografien" der Stadtreinigung Hamburg. Achten Sie auf die Sonderfahrpläne des HVV, Busse fahren direkt zum Energieberg.
    Die ehemalige Mülldeponie in Hamburg-Georgswerder ist ein besonderer Ort. Man kann hier eine wunderbare Aussicht genießen, sich über die Geschichte des Ortes, regenerative Energie und ab sofort auch über moderne Abfallwirtschaft und Recyclingmethoden in der Freien und Hansestadt Hamburg informieren. Im Informationszentrum wird auch eine eindrucksvolle Multimediashow gezeigt.
    Das SRH-Informationszentrum und der Energieberg bieten sich für viele Gelegenheiten als ganz besondere Orte für außergewöhnliche Veranstaltungen an. Von Trauungen über Schulunterrichtsstunden für die Jahrgänge drei und vier bis zur Geschäftsbesprechung reichen erste Anfragen. Kontakt: energieberg@srhh.de

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    Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg
    Öffnungszeiten: 1.4 bis 31.10., Di bis So: 10- 18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr)
    Öffentliche Führungen: Fr: 15.30 Uhr, Sa/So: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter energieberg@srhh.de
    Mit Bus und Bahn erreichen Sie den Energieberg und das Informationszentrum wie folgt: Buslinie 154 alle 20 Minuten ab den Bahnhöfen Berliner Tor, Wilhelmsburg oder Harburg, Haltestelle Fiskalische Straße.
  • 59.900 Teilnehmer, 1.110 Putzinitiativen: Neuer Frühjahrsputz-Rekord (31.03.2014)
    Zur 17. Ausgabe der beliebten Aufräumaktion "Hamburg räumt auf!" meldeten sich so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie noch nie an. Vom 21. bis 30. März beteiligten sich rund 59.900 freiwillige Helferinnen und Helfer in 1.110 Initiativen am Frühjahrsputz in der Hansestadt. Nach der ersten Hochrechnung kamen dabei insgesamt 293 Tonnen Müll zusammen, das sind nur 4,9 Kilogramm pro Teilnehmer und Teilnehmerin.

    Hamburgs Umweltsenatorin Jutta Blankau, die selbst mit gesammelt hat, ist begeistert: "Vielen Dank an die vielen Hamburgerinnen und Hamburger, die in ihrer Freizeit ihre Nachbarschaft vom Müll befreit haben. Dass das Rekordergebnis von 2012 noch übertroffen wurde, zeigt, wie ernst die Hamburger es mit ihrem Engagement für ihre Stadt und die Umwelt meinen."
    Auch Prof. Dr. Rüdiger Siechau, Geschäftsführer der Stadtreinigung Hamburg (SRH), freut sich: "Die Rekordzahlen zeigen erneut und besonders deutlich, dass immer mehr Hamburgerinnen und Hamburger eine persönliche Verantwortung für die Sauberkeit unserer Stadt übernehmen. Dort, wo es sauber ist, fühlt man sich einfach am wohlsten. Nun kommt es darauf an, dass die Stadt auch sauber bleibt. Denn nicht die Stadt, in der am meisten gereinigt wird, ist die sauberste, sondern die Stadt, in der am wenigsten Müll achtlos weggeworfen wird. Unsere roten Papierkörbe warten nur auf den kleinen Abfall zwischendurch. Und wer trotzdem eine Dreckecke entdeckt, der kann sie unserer Hotline 'Saubere Stadt 2576-1111' melden. Die Stadtreinigung Hamburg kümmert sich dann darum."
    Müll gesammelt wurde meist auf öffentlichen Flächen, für die die SRH keinen Reinigungsauftrag hat (Spielplätze, Schulhöfe, Parks und Grünanlagen). Die SRH stellte mehr als 46.000 Paar Handschuhe und rund 30.000 Müllsäcke zur Verfügung und übernahm die Entsorgung der Abfälle auch dort, wo sie normalerweise nicht für die Reinigung verantwortlich ist.
    Erstmals wurden in diesem Jahr zwei Initiativen, die sich seit 1998 bei "Hamburg räumt auf!" engagieren, mit dem Bürgerpreis "Hamburger Perle" ausgezeichnet.
    Die von zahlreichen Unternehmen gespendeten über 400 Sach- und Erlebnispreise werden bis zu den Sommerferien unter allen Teilnehmern verlost. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
  • Winterdienstbilanz: Wenig Arbeit für Winterdienst (31.03.2014)
    Der außergewöhnlich milde Winter hat den Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg (SRH) kaum gefordert. Es gab nur wenige große Streueinsätze, die Streusalzlager sind für die nächste Wintersaison noch gut gefüllt und die Mitarbeiter des Winterdienstes mussten in dieser Wintersaison deutlich weniger Überstunden leisten.

    In diesem milden Winter streute der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg nur rund 4.900 Tonnen Salz und feinen Kies, um die Fahrbahnen, Fußgängerüberwege und ausgewählte anliegerfreie Gehwege zu sichern (Saison 2012/2013: 23.500 Tonnen).
    Auf den Fahrbahnen der wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Buslinienverkehr fuhr die SRH sieben Großeinsätze (Saison 2012/2013: 33), viermal
    sicherte sie die Verbindungsstrecken der wichtigen Hauptverkehrsstraßen (Saison 2012/2013: 21 Einsätze). Sechsmal streuten sie nicht in ganz Hamburg, sondern nur stadtteilbegrenzt (Saison 2012/2013: 50) und 445-mal sicherten die Fahrerinnen und Fahrer mit ihren Fahrzeugen einzelne glatte Stellen auf Fahrbahnen in der Stadt (Saison 2012/2013: 1.423). Nur rund 3.800 Tonnen Salz wurden bei diesen Einsätzen auf die Fahrbahnen in Hamburg gestreut. In der Saison 2012/2013 waren es 18.000 Tonnen.
    Hinzu kamen vier Großeinsätze auf den rund 9.100 Fußgängerüberwegen wie z. B. auf Kreuzungen, "Zebrastreifen" und deren Mittelinseln (Saison 2012/2013: 17 Einsätze). Rund 340 Tonnen Kies-Salz-Gemisch wurden hier ausgestreut (Saison 2012/2013: 2.000 Tonnen).
    Der Winterdienst musste nur viermal ausrücken, um die verkehrswichtigen Gehwegstrecken ohne Anlieger (z. B. auf Brücken, Gehwegen entlang von Parks oder Grünanlagen und Wasserläufen) sowie an rund 4.000 Bushaltestellen, auf Zuwegungen zu ÖPNV-Haltestellen und ausgewählten Fahrradwegen zu sichern und streute etwa 760 Tonnen feinkörnigen Kies. In der Saison 2012/2013 rückten die Einsatzkräfte hier 17-mal aus und streuten 3.500 Tonnen.
    Bei der Winterdienst-Hotline 25 76 13 13 meldeten sich rund 360 Hamburgerinnen und Hamburger von Mitte November 2013 bis Ende März 2014. Rund zwei Drittel von ihnen hatten lediglich allgemeine Fragen zur Streupflicht. Die anderen Anruferinnen und Anrufer meldeten glatte Stellen, in der Mehrzahl auf Gehwegen mit Anliegern. In der Saison zuvor gab es rund 2.250 Meldungen.
    Die Winterdienstzentrale der SRH ist unabhängig von der Intensität des Winterwetters vom 1. November bis 31. März rund um die Uhr besetzt, hält ständigen Kontakt mit verschiedenen Wetterdiensten und ruft im Falle eines Falles die Mitarbeiter aus den Rufbereitschaften in den Einsatz. Sollte die Witterung über den März hinaus Winterdiensteinsätze erfordern, wird die Winterdienstzentrale selbstverständlich auch weiterhin besetzt sein und die Einsatzkräfte in Rufbereitschaften stehen.
    Das Winterdienstteam der SRH bedankt sich bei den Medienvertretern für die gute und schnelle Berichterstattung über die Einsätze des Winterdienstes der SRH.
  • "Hamburg räumt auf!" startet mit Aussicht auf Rekordbeteiligung (21.03.2014)
    Startschuss für Deutschlands größten Stadtputz: Hamburgs Umweltsenatorin Jutta Blankau eröffnete am Freitag, dem 21. März 2014, die 17. Frühjahrsputzaktion "Hamburg räumt auf!". Zusammen mit dem Geschäftsführer der Stadtreinigung Hamburg (SRH), Professor Dr. Rüdiger Siechau, der Schulleiterin der Grundschule Archenholzstraße, Antje Weber, und 350 Schülerinnen und Schülern griff sie zu Sammelzange und Müllsack, um die Grünanlage entlang des Schleemer Baches in der unmittelbaren Nähe der Schule zu säubern. Zur Motivation gab es vorher noch ein Ständchen von der Klasse 3a, die einen "Müll-Song" darbot.

    Umweltsenatorin Jutta Blankau war vom Sammeleifer der jungen Umweltschützer beeindruckt: "Die Frühjahrsputzaktion 'Hamburg räumt auf!' zeigt, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger gemeinsam aktiv für ein sauberes Hamburg einsetzen kann. Denn Hamburg "unsere Perle" gehört uns allen und jeder soll sich hier wohl fühlen. Hamburgs Frühjahrsputz funktioniert abseits der Wege viel besser mit der aktiven Mithilfe unserer Bürger. Hierzu lade ich alle Hamburgerinnen und Hamburger herzlich ein."

    SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau ergänzte: "Es fehlen nur noch etwa 6.000 Teilnehmer, um den Rekord aus dem Jahr 2012 zu verbessern. Damals machten 58.200 mit, dieses Mal hoffen wir darauf, die 60.000-er Marke zu knacken. Wer bei ,Hamburg räumt auf, noch nie mitgemacht hat, der sollte es unbedingt mal probieren. Denn gemeinsam aufzuräumen macht sehr viel Spaß und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir nehmen gerne noch bis zum 26. März Anmeldungen entgegen. Entweder telefonisch unter der Nummer 2576-2573 oder online unter www.hamburg-raeumt-auf.de."

    Der Hamburger Frühjahrsputz ist Teil der Initiative "Der Norden räumt auf". Deshalb übergab Heiner Albers, Ratsherr und Vorsitzender des Fachausschusses Planen, Bauen und Verkehr Delmenhorst, heute einen Reisigbesen als "Staffelstab" der norddeutschen Initiative an Hamburg. Zur Untermalung trug eine aus Delmenhorst angereiste Schulklasse einen Sprechgesang zu "Müll" vor. Morgen übergibt SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau den Besen an die Initiatoren des Frühjahrsputzes in Oldenburg.

    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von "Hamburg räumt auf!" haben die Aussicht auf über 400 spannende Sach- und Erlebnispreise, die zahlreiche Unternehmen spendiert haben. Auf der Seite www.facebook.com/hamburgraeumtauf kann jeder dem "Hamburg räumt auf!"-Team bei den Vorbereitungen über die Schulter schauen, sich mit anderen Interessierten austauschen oder Aufräum-Partner finden.

    Die Stadtreinigung Hamburg stellt den Freiwilligen kostenlos Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und kümmert sich um die umwelt- und fachgerechte Entsor-gung des gesammelten Abfalls. Ob Spielplätze, Schulhöfe oder Grünanlagen: Jeder kann helfen, Hamburg auch abseits der Straßen und Wege sauber zu halten.

    "Hamburg räumt auf!" ist eine Gemeinschaftsaktion der Stadtreinigung Hamburg und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Hamburg e.V. Die Aktion ist Partner der weltweiten Kampagne "Clean up the world" sowie der norddeutschen Initiative "Der Norden räumt auf".
  • Personalversammlung: Nur vier Recyclinghöfe am 5. April geöffnet (17.03.2014)
    Trotz einer Personalvollversammlung bei der Stadtreinigung Hamburg am Sonnabend, dem 5. April, sind an diesem Tag folgende vier Recyclinghöfe von 8 bis 14 Uhr geöffnet: * Neuländer Kamp 6 in Harburg * Rondenbarg 52a in Bahrenfeld * Feldstraße 69 in St. Pauli * Volksdorfer Weg 196 in Sasel Da es an diesem Tag vermutlich verstärkten Andrang auf diesen Recyclinghöfen gibt, bittet die Stadtreinigung Hamburg ihre Kundinnen und Kunden, die die dann leider abzusehenden Wartezeiten vermeiden wollen, ihre Wertstoffe und Abfälle soweit möglich an einem anderen Tag auf den Recyclinghöfen abzugeben.

    Die anderen acht Recyclinghöfe (Am Aschenland 11, Brandstücken 36, Krähenweg 22, Lademannbogen 32, Schwarzer Weg 10, Rahlau 71, Rotenbrückenweg 32 und Kampweg 9) bleiben wegen der Personalvollversammlung am 5. April geschlossen.
    Die Stadtreinigung Hamburg bittet um Verständnis für den eingeschränkten Service an diesem Tag.
  • Hamburgs erste Euro-VI-Müllfahrzeuge (14.03.2014)
    Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) nahm heute die ersten Müllfahrzeuge mit Euro-VI-Motoren von Mercedes-Benz entgegen. Gegenüber den Vorgängermodellen sinkt der Ausstoß von Feinstaub um 50 Prozent und der von Stickoxiden um 90 Prozent. Gleichzeitig konnte der Kraftstoffverbrauch um bis zu vier Prozent reduziert werden.

    "Der neue Econic zählt zu den umweltverträglichsten Modellen seiner Kategorie. Wir freuen uns, mit den neuen Spezialfahrzeugen unseren Teil zur nachhaltigen Mobilität in Hamburg beitragen zu können", erklärt Bernd Zierold, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg. Das passe gut zur Strategie des Hamburger Entsorgungsunternehmens, wie SRH-Geschäftsführer Professor Dr. Rüdiger Siechau betonte: "Unser Nachhaltigkeitsverständnis umfasst eben langfristiges Planen und vorausschauendes Handeln."

    Die SRH ist ein Econic-Abnehmer der ersten Stunde und einer der größten in Europa überhaupt. Derzeit zählt die SRH mehr als 220 Econic im Einsatz, die die gesamte Abfallentsorgung aus den Hamburger Privathaushalten bestreiten. Jährlich werden mehr als eine Million Tonnen Abfälle verwertet oder umweltgerecht entsorgt.
  • Zwischenbilanz "Hamburg räumt auf!" (07.03.2014)
    Zwei Wochen vor Beginn der größten Stadtputzaktion Deutschlands zieht die Stadtreinigung Hamburg eine Zwischenbilanz.

    Für die Frühjahrsputzaktion "Hamburg räumt auf!", die vom 21. bis zum 30. März 2014 stattfindet, haben sich schon 44.000 Freiwillige in 622 Initiativen angemeldet. Das sind rund zehn Prozent mehr Anmeldungen als zum vergleichbaren Zeitpunkt des Rekordjahres 2012. Seinerzeit hatten sich lediglich 40.000 Freiwillige in 560 Initiativen registriert.

    Interessierte können sich auch weiterhin anmelden: Entweder auf der Website www.hamburg-raeumt-auf.de oder telefonisch unter der Telefonnummer 25 76 25 73.
  • Noch drei Wochen bis zum Start von „Hamburg räumt auf!“ (28.02.2014)
    Heute, am Freitag, dem 28. Februar 2014, sind es noch genau drei Wochen bis zum Start der größten Stadtputzaktion Deutschlands. Schon 33.000 Freiwillige haben sich für „Hamburg räumt auf!“ angemeldet. Der Frühjahrsputzklassiker findet dieses Jahr zum 17. Mal in Folge statt. Alle Hamburger und Hamburgerinnen sind vom 21. bis zum 30. März 2014 eingeladen, ihre Ärmel hochzukrempeln und ihrer Stadt auch abseits der Wege einen frühlingsfrischen Glanz zu verleihen. Anmelden können sich alle Interessierten auf der Website www.hamburg-raeumt-auf.de oder telefonisch unter der Nummer 25 76 25 73.

    Dabei sind Initiativen mit so kreativen Namen wie „Die Müllpiraten“, „Oldies gegen Müll“, „Was ist das? Müll!“, „Müllhasen Ochsenwerder“, „Blaue Jungs“ und „Fixe Deerns“. Mitmachen lohnt sich: Alle Teilnehmer haben die Aussicht auf über 400 spannende Sach- und Erlebnispreise, die zahlreiche Unternehmen spendiert haben. Auf der Seite www.facebook.com/hamburgraeumtauf kann jeder dem „Hamburg räumt auf!“-Team bei den Vorbereitungen über die Schulter schauen, sich mit anderen Interessierten austauschen oder Aufräum-Partner finden.

    Die Stadtreinigung Hamburg stellt den Freiwilligen kostenlos Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und kümmert sich um die umwelt- und fachgerechte Entsorgung des gesammelten Abfalls. Ob Spielplätze, Schulhöfe oder Grünanlagen: Jeder kann helfen, Hamburg auch abseits der Straßen und Wege sauber zu halten.

    "Hamburg räumt auf!" ist eine Gemeinschaftsaktion der Stadtreinigung Hamburg und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Hamburg e.V. Die Aktion ist Partner der weltweiten Kampagne "Clean up the world“ sowie der norddeutschen Initiative „Der Norden räumt auf“.
  • Der Norden räumt auf (27.02.2014)
    In Hamburg, Bremen und Niedersachsen laufen die Vorbereitungen für eine der größten Frühjahrsputzaktionen Deutschlands. Unter dem Motto "Der Norden räumt auf" wird ein Reisigbesen mit den Stadtwappen aller beteiligten Städte an die jeweils nächste Putzaktion übergeben. Auch in Hamburg hat die heiße Anmeldephase für "Hamburg räumt auf!" (21. bis 30. März 2014) begonnen.

    Bisher beteiligen sich neun Städte an der Aktion "Der Norden räumt auf". Der Reisigbesen geht in Osnabrück (17. - 22. März) auf die Reise und macht Station in Delmenhorst (19. und 22. März), Hamburg (21. - 30. März), Oldenburg (21. und 22. März), Bremen (28. und 29. März) und Winsen (29. März). Weitere Partnerstädte sind Hannover, Braunschweig und Bremerhaven.

    Mit regelmäßig über 50.000 freiwilligen Teilnehmern ist "Hamburg räumt auf!", das in diesem Jahr bereits zum 17. Mal stattfindet, die größte Stadtputzaktion Deutschlands. 2013 beteiligten sich an der norddeutschen Initiative "Der Norden räumt auf" insgesamt rund 92.000 Putzwillige und sammelten zusammen rund 320 Tonnen Abfall von öffentlichen Flächen abseits der Wege.

    Anmeldungen für "Hamburg räumt auf!" über www.hamburg-raeumt-auf.de oder telefonisch unter 25 76 – 25 73.
  • Winterdienst im Volleinsatz (27.01.2014)
    Hammerbrook, 4.30 Uhr: Mehr als 900 Einsatzkräfte des Winterdienstes sind mit rund 350 Fahrzeugen im Volleinsatz. Sie bekämpfen den Schnee, der in Hamburg zurzeit etwa 3 Zentimeter hoch liegt. Da es noch bis etwa 7 Uhr weiter schneien kann, kann der Schnee auch auf bereits gestreuten Strecken wieder liegen bleiben. Zudem wird durch die vorausgesagten steigenden Lufttemperaturen (bis + 3 Grad Celsius) zwar am Morgen Tauwetter einsetzen, der Boden ist aber weiterhin gefroren, so dass es zu Glatteis kommen kann. Trotz des Einsatzes sollten Verkehrsteilnehmer also mehr Zeit als üblich einplanen.

    Auf allen Hamburger Gehwegen mit Anliegern sind die Grundeigentümer für den Streu- und Winterdienst verantwortlich. Schnee auf Gehwegen müssen die Anlieger nach Ende des Schneefalls beseitigen, Glätte bis 8.30 Uhr.

    Der Winterdienst der SRH streut mit 105 Fahrzeugen überall in Hamburg die wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Busverkehr (rund 2.680 km). Danach sichert er die Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen (710 km).

    Weitere 800 zusätzliche Einsatzkräfte sichern die mehr als 9.000 Fußgängerüberwege („Zebrastreifen“ und unmittelbare Umgebung einschließlich Mittelinseln) sowie Zusatzstrecken ohne Anlieger. Dies sind z. B. Gehwege auf Brücken, wichtige ausgewählte Gehwege an Wasserläufen, an land- und forstwirtschaftlichen Flächen, an und in Grünanlagen, Gehwegverbindungen zu Haltestellen der Öffentlichen Verkehrsmittel sowie 4.000 Bushaltestellen und ein ausgewähltes Netz von Radwegen.

    Die Fahrbahnen von Wohn- und Nebenstraßen werden planmäßig nicht geräumt und nicht gestreut. Auf den Autobahnen des Hamburger Stadtgebietes, auf der Wilhelmsburger Reichstraße, der Bergedorfer Straße und den Flughafenzubringern ist die Hamburger Autobahnmeisterei für den Winterdienst verantwortlich.
  • Winterdienst bereit für nächtlichen Einsatz (26.01.2014)
    Hammerbrook, 14.45 Uhr: Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg (SRH) ist für einen Großeinsatz in der Nacht zum morgigen Montag einsatzbereit. In Rufbereitschaft stehen mehr als 900 Einsatzkräfte mit rund 350 Fahrzeugen. Trotz eines wahrscheinlichen Einsatzes kann es morgen früh im Berufsverkehr zu Behinderungen kommen. Vorausgesagt ist ab Mitternacht länger anhaltender Schneefall (3 bis 5 Zentimter), so dass auch auf bereits geräumten und gestreuten Strecken wieder Schnee liegen bleiben kann. Zudem wird durch die vorausgesagten steigenden Lufttemperaturen (bis + 3 Grad Celsius) zwar am Morgen Tauwetter einsetzen, der Boden ist aber weiterhin gefroren, so dass es zu Glatteis kommen kann. Verkehrsteilnehmer sollten also am Montagmorgen mehr Zeit als üblich einplanen und sehr vorsichtig agieren.

    Auf allen Hamburger Gehwegen mit Anliegern sind die Grundeigentümer für den Streu- und Winterdienst verantwortlich. Schnee auf Gehwegen müssen die Anlieger nach Ende des Schneefalls beseitigen, Glätte bis 8.30 Uhr.

    Der Winterdienst der SRH wird mit 105 Fahrzeugen überall in Hamburg die wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Busverkehr (rund 2.680 km) räumen und streuen. Danach wird er die Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen (710 km) sichern.

    Weitere 800 zusätzliche Einsatzkräfte werden mehr als 9.000 Fußgängerüberwege ("Zebrastreifen" und unmittelbare Umgebung einschließlich Mittelinseln) sowie Zusatzstrecken ohne Anlieger sichern. Bei diesen Zusatzstrecken handelt es sich z. B. um Gehwege auf Brücken, wichtige ausgewählte Gehwege an Wasserläufen, an land- und forstwirtschaftlichen Flächen, an und in Grünanlagen, Gehwegverbindungen zu Haltestellen der Öffentlichen Verkehrsmittel. Hinzu kommen 4.000 Bushaltestellen sowie ein ausgewähltes Netz von Radwegen.

    Die Fahrbahnen von Wohn- und Nebenstraßen werden planmäßig nicht geräumt und nicht gestreut.

    Auf den Autobahnen des Hamburger Stadtgebietes, auf der Wilhelmsburger Reichstraße, der Bergedorfer Straße und den Flughafenzubringern ist die Hamburger Autobahnmeisterei für den Winterdienst verantwortlich.
  • Winterdienst seit 3.30 Uhr im Einsatz (24.01.2014)
    Hammerbrook, 4:00 Uhr: Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg (SRH) ist zurzeit mit mehr als 900 Einsatzkräften und rund 350 Fahrzeugen im Einsatz gegen Schnee, der in Hamburg bis zu einem Zentimeter hoch liegt. Der Einsatz wird bis in den Vormittag dauern. Verkehrsteilnehmer müssen deshalb heute Morgen trotz des Einsatzes mit Glätte rechnen. Besonders betroffen ist der Süden und der Westen Hamburgs.

    Seit etwa 3.30 Uhr sichern 105 Streufahrzeuge überall in Hamburg die wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Busverkehr (rund 2.680 km). Danach streut der Winterdienst die Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen (710 km).

    Weitere rund 800 zusätzliche Einsatzkräfte streuen mehr als 9.000 Fußgängerüberwege („Zebrastreifen“ und unmittelbare Umgebung einschließlich Mittelinseln) sowie Zusatzstrecken ohne Anlieger. Bei diesen Zusatzstrecken handelt es sich z. B. um Gehwege auf Brücken, wichtige ausgewählte Gehwege an Wasserläufen, an land- und forstwirtschaftlichen Flächen, an und in Grünanlagen, Gehwegverbindungen zu Haltestellen der Öffentlichen Verkehrsmittel. Hinzu kommen 4.000 Bushaltestellen sowie ein ausgewähltes Netz von Radwegen.

    Die Fahrbahnen von Wohn- und Nebenstraßen werden planmäßig nicht geräumt und nicht gestreut.

    Auf allen Hamburger Gehwegen mit Anliegern sind die Grundeigentümer für den Streu- und Winterdienst verantwortlich. Schnee auf Gehwegen müssen die Anlieger nach Ende des Schneefalls beseitigen, Glätte bis 8.30 Uhr. Auf den Autobahnen des Hamburger Stadtgebietes, auf der Wilhelmsburger Reichstraße, der Bergedorfer Straße und den Flughafenzubringern ist die Hamburger Autobahnmeisterei für den Winterdienst verantwortlich.
  • Winterdienst seit 2.00 Uhr im Einsatz (22.01.2014)
    Hammerbrook, 4.30 Uhr: Rund 110 Streufahrzeuge der Stadtreinigung Hamburg (SRH) sind seit zwei Uhr im Einsatz und streuen die Fahrbahnen wichtiger Hauptverkehrsstraßen. Der Einsatz war erforderlich, weil es besonders in den südlichen und östlichen Stadtteilen zu Schneeschauern gekommen war.

    Die SRH-Winterdienstfahrzeuge streuen zunächst die wichtigen Hauptverkehrsstraßen Strecken mit Buslinienverkehr (2.680 km) und Busbuchten. Danach werden die Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen gesichert (rund 710 km). Gestreut werden rund 20 Gramm Feuchtsalz pro Quadratmeter Fahrbahn. Dieser Streudurchgang dauert mindestens 3,5 Stunden. Die Fahrbahnen von Wohn- und Nebenstraßen werden nicht gestreut.

    Zusätzliche 800 Einsatzkräfte mit 250 Fahrzeugen räumen und streuen rund 9.100 Überwege und Zebrastreifen an Kreuzungen, 4.000 Bushaltestellen, 650 Kilometer verkehrswichtige Gehwege ohne Anlieger und rund 150 Kilometer verkehrswichtige Radwege.