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Ressourcen schonen im Alltag

Tipps zur Abfallvermeidung

Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Hier finden Sie hilfreiche Tipps dazu und die Motive unserer Kampagne, die Abfallvermeidung in Hamburg präsen macht. 

So vermeiden Sie Abfälle - viele hilfreiche Tipps

  • Geben Sie der Plastiktüte einen Korb und nutzen stattdessen eigene Einkaufstaschen oder -beutel für Ihre Besorgungen.

  • Kaufen Sie Lebensmittel möglichst lose beim Bäcker oder auf dem Markt, um Verpackungen einzusparen. Auch selbst mitgebrachte Behältnisse oder Coffee to go Becher beugen Abfall vor und verschaffen in einigen Geschäften sogar Rabatte.

  • Wenn Sie die Verpackung im Laden lassen, können Sie dem Unternehmen somit signalisieren, dass Sie keine Lust auf unnötige Verpackungen haben. Falls Sie einige Produkte nach dem Kauf sofort verwenden möchten, nehmen Sie die Ware doch direkt unverpackt mit.

  • Kaufen Sie Ihre Milch und andere Getränke in Mehrwegflaschen, die bis zu 60 mal wieder befüllt werden können. Besonders für die Arbeit, Schule oder ähnliches sind auch Brotdosen oder Trinkflaschen aus Edelstahl vom Vorteil.

  • Papier kann doppelseitig verwendet werden. Ist wirklich kein Platz mehr für Notizen, entsorgen Sie das Papier am besten in der blauen Papiertonne. Dies ermöglicht das optimale Recycling des Papiers.

  • Durch "Bitte keine Werbung"-Aufkleber am Briefkasten vermeiden Sie überflüssige Prospekt- und Flyereinwürfe. Abonnieren Sie Werbematerial online, das spart  Papier und schont die Umwelt.

  • Bei Portionsverpackungen entsteht oft eine Menge (Plastik-)abfall. Wenn Sie normale Größen kaufen, verbrauchen Sie weniger Verpackungsmaterial und sparen dazu meistens bares Geld.

  • Einmal- bzw. Wegwerfartikel wie zum Beispiel Feuerzeuge, Rasierer oder Plastikseifenspender lassen sich durch wieder auffüllbare Produkte ersetzen. Nachfüllpackungen und Konzentrate, etwa Rasierklingen oder von Flüssigseife, sind nicht nur billiger, sondern auch leichter zu tragen.

  • Bevorzugen Sie Lebensmittel wie beispielsweise Kaffee und Tee oder Müsli, die in Papier verpackt sind.

  • Stofftaschentücher, -servietten oder -kaffeefilter sind ökologisch wertvoller als ihr Papierdouble. Sie vermeiden so nicht nur Papiermüll, sondern auch Plastikabfall, der meist durch Verpackungen entsteht.

  • Auch Einwegwindeln verursachen reichlich Restmüll. Eine gute Alternative sind Mehrweg- bzw. Stoffwindeln. Eine Anleitung zum Waschen der Windeln finden Sie hier. Wer die Windeln nicht selbst waschen möchte, kann sich auch an einen Windeldienst in seiner Nähe wenden.

  • Geschirr aus Porzellan oder Glas und Metallbesteck ist gegenüber Papp- und Plastikgeschirr sowie –besteck nachhaltiger.

  • Achten Sie beim Kauf von Haushaltswaren und elektronischen Geräten auf die Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit der Produkte. So sind zum Beispiel verschraubte Artikel vernieteten Artikeln vorzuziehen. Gerade bei Unterhaltungselektronik sollten Sie Geräte mit einem Akku bevorzugen. Achten Sie deshalb darauf, ob der Akku ausgetauscht werden kann.

  • Viele (Einrichtungs-)Gegenstände sind zum Wegwerfen oder für den Sperrmüll zu schade. Fragen Sie doch einmal im Bekanntenkreis, ob jemand etwas davon gebrauchen kann oder verschenken Sie gut erhaltene Stücke an wohltätige Gruppen. Auch STILBRUCH nimmt gute Gebrauchtmöbel oder Elektrogeräte entgegen.

  • Verkaufen statt wegwerfen: Warum wegwerfen, wenn andere für Ihre „ollen Klamotten“ noch Geld bezahlen und sich über ein Schnäppchen freuen? In Hamburg gibt es hunderte von Flohmärkten.

  • Je länger Gebrauchsgegenstände genutzt werden, desto weniger neue Gegenstände müssen produziert werden. Vor Neukauf sollten Sie daher prüfen, was gebraucht gekauft, gemietet oder getauscht werden kann. So werden Rohstoffreserven geschont, Energie eingespart und Abfälle vermieden.

  • Wer zu viele Nahrungsmittel kauft, schmeißt auch zu viele wieder weg. Überlegen Sie vor dem Einkauf, welche Mengen Sie wirklich benötigen. Das ist gut für die Figur und noch besser für die Abfallvermeidung.

  • Kleine Plastikbeutel, die für den Obst- und Gemüsekauf im Supermarkt bereitliegen, müssen nicht direkt nach dem Einkauf weggeworfen werden. Der Kosmetik- und Abfalleimer im Bad hat die optimale Größe, um dafür die gebrauchten Plastikbeutel als Müllbeutel zu verwenden.

  • Lässt sich Abfall nicht vermeiden, dann werfen Sie ihn in die richtigen Wertstoff- bzw. Abfalltonnen. Wenn Sie einmal nicht genau wissen, wohin mit was, hilft unser Abfall-ABC weiter.

Unsere Plakatkampagne zur Abfallvermeidung

Egal ob Reifen, Tüten oder Batterien: Mit beeindruckenden Zahlen macht eine Plakatkampagne auf das tägliche - meist vermeidbare - Müllaufkommen in Hamburg aufmerksam. Die Plakate schmücken viele unserer Müllwagen und Klein-LKW.

Altglas

Hamburgs täglicher Müll: 151 Tonnen Altglas.
Wer Hamburg liebt, vermeidet Müll

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Getränkedosen

Hamburgs täglicher Müll: 111.000 Getränkedosen.
Wer Hamburg liebt, vermeidet Müll

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Batterien

Hamburgs täglicher Müll: 1.112 kg Batterien.
Wer Hamburg liebt, vermeidet Müll

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Altreifen

Hamburgs täglicher Müll: 2.575 Altreifen.
Wer Hamburg liebt, vermeidet Müll

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Nachhaltigkeit

Stilbruch – die riesige 
Second Hand Welt in Hamburg

Stilbruch bietet in den Filialen in Altona und Wandsbek tausende gebrauchte Artikel zu fairen Preisen unter einem Dach.
Im Online-Verschenkemarkt können sie kostenlos und ohne Anmeldung nützliches Verschenken, das für den Sperrmüll zu schade ist..

Zur Website von Stilbruch

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