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Mitarbeiter der SRH stehen vor einer Hamburger Kulisse
Die SRH als Arbeitgeber

Respekt!

Wir gehen so mit unseren Beschäftigten und Kunden um, wie wir es für uns selbst wünschen. Wir schätzen einen menschlichen Umgang und begegnen uns gegenseitig mit Respekt.

Über uns

Wir sind Hamburgs größtes und führendes Dienst­leistungs­unter­nehmen im Be­reich Ab­fall­wirt­schaft und Reinigung. Mit fast 4.000 Mit­arbeiter­innen und Mit­arbeitern im Konzern operieren wir als Full-Service-Partner im öffent­lichen, ge­werb­lichen und privaten Auftrag.

Ein Großteil unserer Kolleg­innen und Kollegen sind täg­lich über­all in Ham­burg für unsere Kundinnen und Kunden unter­wegs. Zentrale Einheiten organisieren und steuern einen reibungslosen Betriebsablauf.
Ge­mein­sam geben wir Ham­burg ein Ge­sicht. Ob im ge­werb­lichen, kauf­männischen, tech­nischen oder IT-Be­reich: Wir bieten glänzende Per­spektiven.

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Pfeiler unserer Personalpolitik

Personalentwicklung ist ein wichtiger Bestandteil der SRH-Unternehmenspolitik. Sie unterstützt die aktuellen und zukünftigen Ziele der SRH. Die Förderung und Weiterbildung unserer Belegschaft ist uns sehr wichtig.

Unsere Personalentwicklung ist bedarfsorientiert ausgerichtet und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir stellen zudem sicher, dass die Entwicklungsmaßnahmen modern, praxisnah und zielführend gestaltet sind.

Ein Ergebnis der Mitarbeiterbefragung aus dem Jahr 2011 war der Wunsch nach einer besseren Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine Arbeitsgruppe aus der Personalabteilung hat daher ein umfangreiches Einführungsprogramm für Neubeschäftigte entwickelt, das seit 2013 umgesetzt wird.

Um den neuen Kolleginnen und Kollegen einen Orientierungsrahmen zu den Werten der SRH, dem Arbeitsverständnis, Führungsverständnis, dem Umgang miteinander oder dem Umgang mit Kunden zu vermitteln, enthält das Programm verschiedene Elemente wie ein "Starterpaket", Einführungsveranstaltungen und Ratgeber-Bausteine für Führungskräfte.

Um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten, stellt die SRH umfangreiche Maßnahmen zur Verfügung und gibt dafür im Jahr rund 1.600 Euro pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter aus. Aus guten Gründen, denn die Arbeit ist vielfach körperlich sehr anstrengend und birgt Unfallgefahren.

Eine Langzeitstudie ermittelte, welche Arbeitsschritte besonders körperlich belastend sind und wie diese Belastungen reduziert werden können. Das Arbeitssicherheitsmanagement der Stadtreinigung Hamburg ist nach den Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) zertifiziert. Um die komplexen Regelwerke umzusetzen, beraten Sicherheitsingenieure die Führungskräfte. Das Amt für Arbeitsschutz überprüft im Rahmen des "Hamburger Arbeitsschutzmodells ABS – Aufsicht, Beratung, Systemüberwachung" die Arbeitsschutzsysteme der Hamburger Betriebe. Die Stadtreinigung Hamburg wurde in diesem Zusammenhang als "Betrieb mit vorbildlichem Arbeitsschutzsystem" ausgezeichnet. Mehr zum Thema hier.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Stadtreinigung Hamburg bietet mit Kooperationspartnern Präventivmaßnahmen und Gesundheitskurse an. Persönliche Unterstützung in schwierigen Arbeits- und Lebenslagen können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch unsere Psychosoziale Beratungsstelle erhalten. Wir haben mehrere Betriebssportsparten und die Teilnahme an ausgewählten Sportevents Hamburgs ist möglich.

Nichts ersetzt ein persönliches Gespräch! Aber um immer und (fast) überall auf dem Laufenden zu bleiben, sind Informationskanäle unverzichtbar.

Neben den klassischen Aushängen an den vielen schwarzen Brettern gibt es ein interessantes Intranet, eine zweimonatlich erscheinende Mitarbeiterzeitung „HievOp“ und die großen Monitore in den Kantinen und anderen Sozialräumen auf allen Betriebsplätzen. Die Monitore funktionieren ähnlich wie die Monitore in Bussen und Bahnen ohne Ton aber mit animierten Inhalten.

Intranet, Mitarbeiterzeitung und Monitore informieren aktuell über Veränderungen und Geschehen in allen Betriebsbereichen. Diese Themen werden so von der breiten Mitarbeiterschaft und nicht nur von den Betroffenen selbst wahrgenommen und diskutiert. Damit sollen Scheuklappen oder Ressentiments gegen „fremde“ Betriebsbereiche abgebaut werden.

Und dennoch: Nichts ersetzt ein persönliches Gespräch! Deshalb ist die Geschäftsführung regelmäßig vor Ort auf den Betriebsplätzen und bittet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erzählen, wo „der Schuh drückt“.

Zufriedenheit lässt sich bei engagierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nur schaffen, wenn bekannt ist, was unzufrieden macht.

Eine Mitarbeiterbefragung 2011 ergab, dass gut 60 Prozent „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ und nur neun Prozent „unzufrieden“ oder „sehr unzufrieden“ sind. 82 Prozent der befragten Beschäftigten machen ihre Arbeit gerne und würden die Stadtreinigung Hamburg als Arbeitgeber weiterempfehlen. Aber die Befragung hat auch gezeigt, dass es in einigen Bereichen Verbesserungsbedarf gibt.

Der aus den Ergebnissen abgeleitete Zehn-Punkte-Plan, der Themenfelder von der Arbeitsbekleidung über Aus- und Weiterbildung bis Gesundheitsschutz und viele andere betrifft, sollte dazu beitragen, dass die nächste Befragung im Jahr 2014 noch besser ausfällt. Um dem Wunsch nach mehr Austausch entgegenzukommen, wurde auch ein neues "Format" entwickelt: die Geschäftsführung vor Ort.

Die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist 2014 gegenüber 2011 tatsächlich um 4,9 Punkte gestiegen, aber ein Ausruhen darf es weder für die Vorgesetzten noch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben.

Die SRH unterstützt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Altersvorsorge im Rahmen der Entgeltumwandlung. Sie erhalten einen Zuschuss nach den Vorgaben des Tarifvertrages über die Entgeltumwandlung der Stadtreinigung.

Außerdem gewährt die SRH den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Zuschuss zu den vermögenswirksamen Leistungen.

Das Hamburgische Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst trat am 1. Januar 2015 in Kraft. Es dient der Gleichstellung von Frauen und Männern und zielt darauf ab, bestehende und die Verhinderung künftiger Nachteile aufgrund des Geschlechts zu beseitigen und Unterrepräsentanzen auszugleichen.

Die SRH begrüßt das Gesetz ausdrücklich und führt es mit konkreten und nachhaltigen Maßnahmen aus.

Im Frühjahr 2015 wurden die Gleichstellungsbeauftragte sowie ihre Stellvertretung für die Stadtreinigung Hamburg bestellt. Die Gleichstellungsbeauftragten sind dafür verantwortlich, die Anwendung des Hamburger Gleichstellungsgesetzes zu unterstützen, zu fördern und zu begleiten. Sie sind außerdem Ansprechpartner für die Beschäftigten hinsichtlich aller Belange zu den Themen Gleichstellung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Für die SRH ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein zentrales Anliegen. Eine bedarfsgerechte Personalpolitik, die unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit verschafft, Beruf und Familie vereinbaren zu können, ist für uns selbstverständlich.

Dies spiegelt sich auch in den Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung, beispielsweise im Angestelltenbereich durch Gleitzeit, wider. Außerdem bietet die SRH Lebensarbeitszeitkonten an: Arbeitsstunden oder Teile aus Lohn und Gehalt werden auf einem Konto geführt und können zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Freizeit umgewandelt werden.

In der näheren Umgebung vieler unserer Standorte sind Betreuungseinrichtungen für Kinder vorhanden.

Die Stadtreinigung Hamburg legt großen Wert darauf, dass weder Geschlecht, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung noch Behinderung, Alter, sexuelle Orientierung oder Identität eine Rolle im Umgang miteinander spielen.

Sie hat deshalb auch die Charta der Vielfalt unterzeichnet und alle Führungskräfte mit Schulungen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz für den Einsatz gegen Diskriminierungen gestärkt.

Die Mitarbeit von Menschen mit Behinderung ist bei der Stadtreinigung Hamburg so selbstverständlich wie die individuelle Anpassung des jeweiligen Arbeitsplatzes. So werden technische Hilfsmittel bereitgestellt und in Einzelbereichen Arbeitsplätze speziell für schwerbehinderte und leistungsgeminderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingerichtet oder freigehalten. Die Schwerbehindertenquote der Stadtreinigung Hamburg liegt erheblich über den entsprechenden gesetzlichen Vorgaben.

Bei der Stadtreinigung Hamburg ist der Aufsichtsrat schon heute zu 40 Prozent weiblich. Gleichstellung und eine bessere Balance zwischen Männern und Frauen im Beruf ist für die SRH schon seit Langem ein wichtiges Thema. Denn die Abfallwirtschaft ist in vielen Betriebsbereichen traditionell immer noch eine Männerdomäne. Das spiegelt sich auch an der Gesamtzahl der Frauen, die im Unternehmen arbeiten, wider: Etwa 14 Prozent beträgt ihr Anteil an der Belegschaft und bei den Führungskräften. In der Verwaltung ist der Anteil deutlich höher, in den technischen Bereichen und vor allem in der Müllentsorgung niedriger.

Ein Projektteam aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens begann Ende August 2013 mit einer ersten Bestandsaufnahme.

Ergänzt wurde die quantitative Analyse durch rund 30 qualitative Befragungen einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Anfang 2014 wurden die gesammelten Erkenntnisse dann ausgewertet und analysiert. Auf dieser Grundlage erarbeiten die Mitglieder des Projektteams in mehreren Workshops gemeinsam mit den Experten aus den jeweiligen Unternehmensbereichen Handlungsempfehlungen, wie die SRH vor allem in den technischen Abteilungen und Entsorgungsbereichen mehr Mitarbeiterinnen gewinnen kann. Gleichzeitig werden Maßnahmen entwickelt, Frauen verstärkt in Führungspositionen zu bringen.

Die SRH bietet in den unternehmenseigenen Kantinen kostengünstige und frisch zubereitet Gerichte zur Frühstücks- und Mittagszeit an. Die Gerichte wechseln täglich und auch schmackhafte vegetarische Gerichte werden angeboten.

Die SRH bezuschusst den öffentlichen Nahverkehr oder bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen kostengünstigen Parkplatz an.

Am zentralen Betriebsplatz am Bullerdeich 19 ist zudem eine StadtRad-Station vorhanden.

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